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Tipps und Tricks zur Reisevorbereitung Tipps und Tricks zur richtigen Fahrzeugbeladung Tipps und Tricks für Reisen mit Kindern Tipps und Tricks für Reisen mit Hunden und anderen Tieren
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Die besten Tipps und Tricks rund ums Auto von Max Clever, Ihrem kompetenten Berater!














Top 10 Tipps & Tricks zur Reisevorbereitung mit dem Auto



1. Der Fahrer
Wer kennt es nicht: es sind die letzten Arbeitsstunden vor dem Urlaub und das Arbeitsvolumen wird nicht weniger. Schnell das Letzte noch organisiert und dann ab nach Hause, wo noch einiges gepackt, kontrolliert und verstaut werden muß. Ist alles erledigt, sitzt man meist gestresst und erschöpft hinter dem Steuer auf dem Weg in den Urlaub. Muß das sein? Der Urlaub und die Vorbereitungen sollten etwas sein, worauf man sich Vorfreud, man muß nicht erst mit den Vorbereitungen für den Urlaub starten, wenn die Arbeit vorbei ist. Beginnen Sie frühzeitig mit den nachfolgenden Tipps oder starten Sie nicht direkt nach der Arbeit in den Urlaub. Oft ist es entspannter, wenn ein oder zwei Tage zwischen letztem Arbeitstag und Fahrtbeginn in den Urlaub liegen. Diese Zeit kann man übrigens auch „Urlaubig“ gestalten. Durch die spätere Abfahrt reduziert sich meist auch die Staugefahr. Wer längere Fahrten vor sich hat, sollte ausgeruht und fit hinter dem Steuer sitzen, um nicht aufgrund eines Konzentrationsmangels in einen Unfall verwickelt zu werden. Schließlich ist eine längere Autofahrt mit den zahlreichen Eindrücken ermüdend und anstrengend zugleich.

2. Auto kontrollieren
Lassen Sie Ihr Auto vor der Fahrt vom Fachmann checken. Schließlich wird bei einer solchen Fahrt auch das Fahrzeug stark beansprucht. Solche so genannten Urlaubs-Checks bietet nahezu jedes Autohaus kostengünstig an. Wenn Sie sich selber einen Überblick verschaffen wollen, dann achten Sie auf die nachfolgenden Punkte:

  • Ölstand
    Der Motorenölstand sollte maximal anzeigen und muß ggf. aufgefüllt werden. Führen Sie immer eine 1-Liter Motorenöl-Reserve mit entsprechende Markenprodukte von Shell oder Mobil für jeden Fahrzeugtyp finden Sie günstig hier bei Maxxclever.de. Gerade bei längeren Autobahnfahrten wird das Motorenöl hohen Temperaturen ausgesetzt, wodurch eingedrungenes Wasser verdunstet und der Ölstand schnell sinken kann.
  • Betriebsbremse und Handbremse
    Bremsscheiben sind in Ordnung wenn sie eine blanke Fläche ohne Rillen aufweisen. Sind Rillen sichtbar, sollte man die Werkstatt aufsuchen. Die Bremsflüssigkeit sollte honig- bis bernsteinfarben sein und innerhalb der vorgesehenen Markierungen am Vorratsbehälter befinden. Ist die Farbe dunkler, sollte die Werkstatt aufgesucht werden. Ist zu wenig Flüssigkeit im Behälter, deutet dies auf ein Leck im Bremssystem hin. Die Handbremse wird überprüft, in dem man die Handbremse anzieht und im ersten Gang anfährt. Überwindet die Motorkraft die Kraft der Handbremse, stimmt etwas nicht.
  • Beleuchtung
    Am Besten machen Sie die Prüfung mit einer zweiten Person, die um das Auto geht und die Lichter prüft, während Sie hinter dem Steuer die entsprechenden Schalter betätigen. Es ist notwendig, dass alle Lampen am Fahrzeug ordnungsgemäß funktionieren. Für Urlaubsreisen sollten Sie eine Ersatzlampenbox an Bord haben. Wir empfehlen die Philips Ersatzlampenbox H7.
  • Kühlwasser
    Der Kühlwasserstand sollte optimal und das Kühlwasser der Jahreszeit entsprechend mit Frostschutzmittel vermischt sein. Bei Leckagen empfiehlt sich das ERC Kühler Dicht Additiv.
  • Reifen und Reifendruck inkl. Ersatzrad oder Reifenreparatur-Kit
    Die Reifen sollten noch mindestens über 3mm Profil verfügen und der Reifendruck sollte entsprechend den Herstellerangaben angemessen sein (bei höherer Beladung muß der Reifendruck erhöht werden). Messen Sie den Reifendruck nicht nach längeren Autofahrten, da die Luft im Reifen dann warm geworden ist und sich ausgedehnt hat. Besser ist es den Reifendruck im kalten Zustand des Reifens zu prüfen. Das Profil kann mit einem 1 Euro Stück überprüft werden. Verschwindet der Messingring vollständig in den Rillen, ist alles in Ordnung. Das Reifenreparatur-Kit sollte nicht abgelaufen sein. Sie haben noch keins, oder Ihres ist abgelaufen, hier finden Sie das Reifen-Pannen-Set mit Reifen-Doktor-Spray.
  • Verbandskasten
    Der Inhalt des Verbandskastens sollte vollständig sein und für den Zeitraum des Urlaubs noch nicht abgelaufen sein. Entsprechende Verbandsmaterialien finden Sie im Bereich Erste-Hilfe & Pannenhilfe. Dort gibt es neben verschiedenen Verbandtaschen und Verbandkästen auch Austausch-Sets.
  • Warnwesten und Pannenhilfset
    Auch wenn es in Deutschland für Privatfahrzeuge noch nicht Pflicht ist, dies ändert sich am 01.07.2014. Sie sollten ausreichend Warnwesten für die Insassen an Bord haben. Im Fall einer Panne bei Dunkelheit ist es ein unverzichtbares Plus an Sicherheit. Warndreieck, Wagenheber und Warnlampen sollten funktionsfähig sein. Entsprechend genormte Warnwesten auch für Hunde finden Sie im Bereich Erste Hilfe & Pannenhilfe.
  • Navigationsgerät
    Haben Sie noch kein Navigationsgerät, kann sich die Anschaffung vor dem Urlaub lohnen – gerade, wenn Sie in Echtzeit Umgehungen für Staus suchen wollen. Haben Sie ein funktionsfähiges Navigationsgerät, so sollten Sie dieses hinsichtlich des verfügbaren Kartenmaterials prüfen. Sind Karten für Ihr Urlaubsland und die zu durchfahrenden Länder vorhanden? Sind diese mit Echtzeitstaudaten verfügbar? Sind alle Einstellungen so, wie sie diese wünschen? (Mautstraßen, Fährverbindungen, schnellste Route, kürzeste Route, etc.) Nutzen Sie zur Navigation ein Smartphone mit entsprechender App, so sollten Sie an die Stromversorgung im Auto denken, da sonst die Navigation wegfällt, wenn das Smartphone keinen Strom mehr hat.

3. Spezielles Bordequipement
Informieren Sie sich über notwendiges Zusatz-Equipment, welches sich je nach Reiseland an Bord befinden muß. Dabei sind nicht nur die Vorschriften des Ziellands relevant, sondern auch die Vorschriften der Länder, durch die man fährt. So ist das Mitführen von Warnwesten für alle Insassen in folgenden Ländern verpflichtend: Bulgarien, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

4. Andere Länder andere Regeln
Deutschland ist das einzige Land in Europa, das teilweise keine Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen hat. In allen anderen Ländern gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen oder andere Verkehrsregeln, die von den deutschen Regeln abweichen können. Machen Sie sich vor Fahrtantritt hierüber schlau und planen Sie die ggf. geminderten Reisegeschwindigkeiten bei Ihrer Fahrt ein. Verstößt man gegen die herschenden Verkehrsregeln, z.B. indem man zu schnell gefahren ist, so wird das einhergehende „Knöllchen“ an die Heimatadresse gesendet. Ist der Vorwurf gerechtfertigt und der Bußgeldbescheid in deutsch verfasst, muß man zahlen, da sonst das deutsche Bundesamt der Justiz die Zahlungsforderung durchsetzt – ggf. mit Hilfe des Gerichtsvollziehers. Ist der Bescheid nicht in deutsch verfasst, ist er nichtig. Ist der Vorwurf ungerechtfertigt, so muß Einspruch erhoben werden. Im Ausland verhängte Fahrverbote und Punkte werden übrigens nicht in Deutschland durchgesetzt. Kommt man der Zahlung nicht nach, kann es ein Böses Erwachen bei der Wiedereinreise geben. Am besten fährt man daher, wenn man sich im Ausland an die Regeln hält. Schließlich dienen diese zu Ihrer und zur Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer.

5. Tanken und Mautgebühren
Überlegen Sie sich im Vorfeld, wo Sie Ihr Auto auf der Hin- und Rückreise voll tanken. So sind Diesel und Benzin in Frankreich, Spanien und Österreich meist günstiger als in Deutschland, wohingegen Italien meist teurer ist. Halten Sie ausreichend Bargeld zur Verfügung, wenn Sie durch Frankreich auf Autobahnen reisen. An den Mautstationen kann man zwar immer mit Kreditkarte zahlen, doch verursacht dies auch immer Gebühren für den Auslandseinsatz. Wer zusätzlichen Kraftstoff mitnehmen will, für den gibt es Benzinkanister hier.

6. Notwendige Reisedokumente organisieren
Pässe (Ausweisdokumente und der Impfpass) sowie Versicherungsdokumente, wie die Auslandskrankenversicherung oder die Grüne Versicherungskarte (die Internationale Versicherungskarte für den Kraftverkehr) sollten unbedingt an Bord sein und auch Gültigkeit besitzen. Zur eigenen Sicherheit sollten Kopien der Dokumente digital in einem geschützten Bereich online verfügbar sein, um sie ggf. bei Verlust/Diebstahl im Internetcafé oder im Hotel ausdrucken zu können.

7. Medikamente und andere Reiseutensilien
Je nach Urlaubsland können unterschiedliche Impfungen notwendig sein. Klären Sie dies einige Wochen im Voraus mit Ihrem Hausarzt und stellen Sie ggf. mit ihm zusammen eine individuelle Reiseapotheke zusammen. Sollten Sie Medikamente nehmen, so denken Sie daran, ausreichend mit in den Urlaub zu nehmen, inkl. eines Sicherheitsvorrats, falls Ihr Medikament nicht verfügbar sein sollte. Verstauen Sie die Medikamente wasserdicht und temperaturgeschützt. Sollten Sie mit einer leichten Erkrankung den Urlaub antreten wollen, so informieren Sie sich über die medizinischen Standards im Ausland, damit Sie vorbereitet sind, falls Ihre Erkrankung sich verschlimmert. Neben Medikamenten sollten Sie auch an weitere Reiseutensilien denken, die in Ihrem Urlaubsland brauchbar sind. Hierzu zählen beispielsweise Fotoapparat, Videokamera, Taschenmesser, Brustbeutel und Ladekabel (auch für den Autoinnenraum erhältlich). Verstauen Sie diese sicher im Auto. Digital macht vielleicht eine Landkarte mit GPS Daten oder ein Übersetzungsprogramm auf dem Smartphone Sinn, oder wissen Sie was Wischwasserflüssigkeit auf italienisch heißt?

8. Zahlungsmittel
Überprüfen Sie, welches Geld Sie im Urlaubsland zur Zahlung benötigen. Beachten Sie auch hier die Länder, durch die Ihr Reiseweg führt (z.B. Schweiz – Zahlungsmittel Schweizer Franken). Brauchen Sie entsprechendes Bargeld in Landeswährung? Selbst wenn in Ihrem Urlaubsland in Euro gezahlt werden kann: Prüfen Sie die Infrastruktur an Geldautomaten vor Ort und welche Gebühren bei einer Bargeldabhebung auf Sie zukommen. Je nach dem kann es ratsam sein, mehr oder weniger Bargeld mitzuführen.

9. Abwesenheit organisieren
Wer in den Urlaub fährt, darf nicht vergessen, sein Zuhause zu organisieren. Für eine sorgenfreie Urlaubszeit sollte man nachfolgende Punkte berücksichtigen:

  • Verfallsdaten im Kühlschrank prüfen und Mülleimer leeren
  • Versorgungsschläuche für Waschmaschine und Geschirrspüler schließen
  • Anrufbeantworter einschalten (ohne Hinweis auf Urlaub)
  • Heizung herunterfahren sowie Türen und Fenster schließen.
  • Organisieren Sie notwendiges Blumengießen, Briefkasten leeren oder den Verbleib von Haustieren
  • Bestellen Sie die Tageszeitung ab
10. Verwandte und Freunde informieren
Hinterlassen Sie bei einer vertrauten Person den Wohnungsschlüssel und bitten Sie diese, von Zeit zu Zeit nach dem Rechten zu sehen. Informieren Sie auch Nachbarn über Ihre Abwesenheit und hinterlassen Sie eine Notfallnummer, falls Besonderheiten auftreten.


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Top 10 Tipps & Tricks zur optimalen Beladung von Fahrzeugen



1. Frachtplanung
Überlegen Sie sich gut, was Sie mit auf die Fahrt nehmen müssen und checken Sie zur Sicherheit das max. erlaubte Zuladungsgewicht Ihres Fahrzeugs mit Hilfe des Fahrzeugscheins. Legen Sie das Gepäck an einen zentralen Platz in der Wohnung, um sich einen Überblick zu verschaffen.

2. Schweres Gepäck
Grundsätzlich sollte schweres Gepäck unbedingt möglichst tief und nah an der Rücksitzlehne sowie gleichmäßig auf Fahrer- und Beifahrerseite verstaut werden, um das Kurvenverhalten möglichst wenig zu beeinträchtigen. Ein Trenngitter oder -netz schützt in Vans oder Kombis die Passagiere vor verrutschenden Gepäckstücken. wir empfehlen das Hunde-/ Laderaumschutzgitter Luxus. Sie sind jedoch nicht für einen Unfallaufprall konzipiert und halten diesem meist nicht stand. Sinnvoller ist es daher, schwere Gegenstände mit Spanngurten an den Zurr-Ösen am Kofferraumboden zu fixieren.

3. Sperrige Ladung
Die Ladung sollte weder vorne noch seitlich aus dem Pkw herausragen. Wenn die Ladung mehr als einen Meter über das Heck hinausragt, muss ein rotes Warntuch bzw. ein Warnschild am Ende der Ladung angebracht sein. Große bzw. lange Stücke sollten besser gut gesichert auf einem Dachgepäckträger transportiert werden. Auto und Ladung zusammen dürfen jedoch nicht die Höhe von 4 Metern überschreiten. Außerdem ist auf die zulässige Dachlast des Fahrzeugs zu achten.

4. Durchblick wahren
Im Auto sollte die Ladung die Sicht nicht versperren. Achten Sie darauf, dass Sie Rück- und Außenspiegel im Blick haben. Am besten Kleidungsstücke wie Jacken oben auf das Gepäck legen. Dunkle Kleidung oben auf, da es sonst in der Heckscheibe zu Spiegelungen kommen kann, die die Sicht beeinträchtigen.

5. Montage von Lasten- und Fahrradträger
Da Lasten- und Fahrradträger meist nur selten genutzt werden, geht der Anbau nicht immer leicht von der Hand. Daher sollte genug Zeit für die Montage einkalkuliert werden.

6. Reifen und -luftddruck prüfen
Da das Auto für die Reise in der Regel schwer beladen wird, sollten die Reifen sowie der Luftdruck kontrolliert werden. Reifen sollten mindestens 3 mm Profil haben. Mit einem 1 Euro Stück kann die Tiefe überprüft werden. Wenn der Messingrand in den Rillen verschwindet, ist der Reifen noch in Ordnung. Da das Auto durch das zusätzliche Gepäck schwerer ist, sollte der Reifendruck auf den dann empfohlenen Wert erhöht werden. Das verbessert die Sicherheit unterwegs und spart Kraftstoff.

7. Zusätzlicher Schutz
Die Rücksitze sollten nach Möglichkeit nicht umgeklappt werden, da sie als schützende Trennwand dienen. Sind die Rücksitze frei, können sie durch diagonal geschlossene Gurte unterstützt werden.

8. Dachboxen
Ist das Auto voll, aber es soll noch Gepäck dazu, lohnt sich ggf. die Anmietung einer Dachbox. Hierbei ist zu beachten, dass das Dachgepäck nicht zu schwer werden darf, weil es ansonsten den Wagenschwerpunkt und das Fahrverhalten beeinflussen kann. Halten Sie sich daher an die Bestimmungen des Herstellers. Als Alternative zu Dachboxen eignen sich Heckboxen. Bei Notbremsungen besteht hier nicht die Gefahr, das die Box nach vorne durchbricht. Auch Tiefgaragen sind so kein Tabu mehr. Daher sind die Heckboxen einfach nur praktisch. Informieren Sie sich hier.

9. Ladung regelmäßig kontrollieren
Bei Pausen unterwegs, ist es empfehlenswert zu kontrollieren, ob Fahrrad, Dachgepäckträger und das Gepäck noch sicher befestigt sind.

10. Dachladung nicht vergessen
Bei dem Transport von Gepäck auf dem Dach darf eins nie vergessen werden: Tiefgaragen sind tabu. Am Besten eine Erinnerung innen an der Windschutzscheibe anbringen oder gleich auf unsere Heckbox setzen.


Specials: Christbaum, Surfbretter, Skier und Co.

Tipps und Tricks zur Christbaum-Verladung
1. Transport im Innenraum: Zum Schutz vor Harz und Schmutz sollte eine Kofferraummatte unter den Baum gelegt werden. Bleibt die Heckklappe offen, müssen Brems- und Rücklichter auf jeden Fall sichtbar sein. Wichtig: Der Baum muß so gesichert sein, dass er nicht auf die Straße fallen kann oder Insassen bei einem Unfallaufprall verletzen kann. Zur Sicherung eignet sich das Gurtsystem des Fahrzeugs. Der Baum darf nicht mehr als 1,50 Meter nach hinten herausragen und muss mit einer roten Fahne (min. 30 x 30 cm) oder bei Dunkelheit mit einem roten Licht gekennzeichnet sein.
Beim Einladen sollte die Rückbank umgeklappt werden und der Baum mit dem dicken Ende vom Stamm zuerst in den Kofferraum geschoben werden. Am besten zusätzlich ein Holzbrett zwischen den Fahrersitz und den Stamm legen, um im Falle eines Unfalls nicht verletzt zu werden.

2. Transport auf dem Dach: Die ordnungsgemäße Befestigung ist bei einem Transport auf dem Dach natürlich noch wichtiger. Für das Festmachen auf dem Dach gilt, den Baum am besten nur mit Dachgepäckträger zu transportieren und ihn nicht direkt auf das Auto zu legen. Auch auf dem Dach gehört die Spitze des Baumes nach hinten, damit der Fahrtwind nicht die Äste auffächert. Dabei darf der Baum nach vorne oder zur Seite gar nicht über das Auto ragen. Nach hinten muß er mit einer roten Fahne oder bei Dunkelheit mit einer roten Leuchte versehen sein. Die Ladung darf nur 1,5m über das Fahrzeugende hinausragen. Zurren Sie den Baum an mindestens drei Stellen mit Spanngurten fest. Eine Stelle davon sollte das dicke Ende des Stamms sein. Es ist sicherer, die Spanngurte nicht nur um den ganzen Baum zu führen, sondern auch zwischen den Zweigen zu befestigen. Rütteln Sie zur Kontrolle an dem Baum. Bewegt er sich nur wenige Zentimeter, sitzt er meist fest genug. Ist die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert, kann die Polizei Verwarnungs- oder Bußgelder zwischen 35 und 150 Euro verhängen, die Weiterfahrt verbieten und Punkte verordnen. Bei einem Unfall aufgrund von Fahrlässigkeit droht sogar Freiheitstrafe.

Tipps und Tricks zur Verladung von Surfbrettern
1. Die Dachträger oder Heckboxen sollten gepolstert sein und die Boards mit der Nose nach vorne und der Unterseite nach oben auf dem Wagen liegen. Unten liegen die langen Boards, weiter oben die kurzen - und zwar so, dass die Fins sich nicht ins darüber liegende Surfbrett drücken können. Die Sicherung erfolgt über Spanngurte.

2. Wenn Surfbretter ohne Boardbag auf dem Dach oder in einer Heckbox transportiert werden, sollte zwischen jedem Board ein Polster als Abstandshalter liegen, damit bei den Erschütterungen der Fahrt nichts aneinander scheuert und das Wachs nicht die Unterseite eines anderen Boards verschmiert. Die Leash wird fest um den Tail geknotet, damit sie sich während der Fahrt nicht lösen kann. Breites Gurtband mit einer Polsterung unter der Schnalle mindert die Belastung beim Spannen und verhindert Beschädigungen am Board. Befestigen Sie Sportgeräte auf dem Dach, sollten Sie jedoch nicht schneller als 130 km/h fahren. Heckträgersysteme wie die mft euro-select box erlauben hier andere Geschwindigkeiten.

Tipps und Tricks zur Verladung von Ski und Co.
Für den Transport von Ski und Snowboards sind Dachboxen oder Heckboxen ideal, da Sie auch Platz für Stöcke, Stiefel und anderes Gepäck bieten. Wichtig bei der Beladung: Das Sportgerät gehört auch in der Box fixiert, so dass es bei einer Notbremsung nicht nach vorne durch die Dachbox bricht. Wer dies vermeiden will setzt gleich auf eine Heckbox. Bei einem normalen Dachgepäckträger gehören die Ski Spitzen in jedem Fall nach hinten. Falls Sie sich entscheiden das Sportgerät im Auto zu transportieren, sollte es in Skisäcken verpackt sein und darf nicht auf der Rückbank oder zwischen den Vordersitzen entlang transportiert werden, da die Verletzungsgefahr bei einem Unfall erheblich ist. Bleibt also der Kofferraum als Ladeplatz: Zur Fixierung hier eignen sich Gepäcknetze. Bietet sich die Möglichkeit einer Durchladeöffnung, sollten die Ski zusätzlich gesichert werden, damit Sie nicht nach vorn geschleudert werden können.


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Top 10 Tipps & Tricks zur Autofahrt mit Kindern



1. Gute Reiseplanung
Reisen Sie mit dem Auto nicht weiter als 500 km. Vermeiden Sie wenn möglich staureiche Zeiten wie den Ferienanfang oder -ende sowie Wochenenden. Versuchen Sie bei Ihrer Planung auf die Schlaf- und Essgewohnheiten der Kinder einzugehen, denn vertraute Routinen schaffen Ruhe. Erstellen Sie vor der Abfahrt eine Checkliste für die Fahrt, wo alles Wichtige für die Kinder Platz findet und somit nicht vergessen werden kann. Ab einem gewissen Alter macht es Sinn, den Kindern zu erklären, wohin die Reise geht, wo die Strecke lang führt und dass die Fahrt auch länger dauern kann. Ein echtes Gimmick für die Fahrt ist dann eine spezielle Karte, auf der die Kinder verfolgen können, wo Sie sich befinden. Dem Klassiker aller Fragen: „Wann sind wir da?“ wird so der Nährboden entzogen. Wenn es um den Zeitpunkt der Abfahrt geht, gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder man startet am frühen Abend, so das man die Zeit nutzt, in der die Kinder müde sind, in den Nachtschlaf übergehen und die Straßen frei sind. Alternativ kann man auch in der Nacht starten. Beste Zeit zwischen 3 und 4 Uhr. Viele Kinder schlafen im Auto wieder ein und die erste Zeit kommt man ohne Pausen aus. Getreu dem Motto: Probieren geht über studieren, muß man seinen Favoriten selber finden. Einmal den Königsweg gefunden, werden zukünftige Langstreckenfahrten für alle Beteiligten stressfreier.

2. Ausreichend Pausen planen
Wie bei der Reiseplanung können Sie ältere Kinder mitentscheiden lassen, wann und wo auf der Route eine Pause eingelegt werden soll. Ansonsten ist bei kleineren Kindern auch hier der Rhythmus ihrer Kinder entscheidend. Die beste Zeit für eine Pause ist die, wo Ihre Kinder am wachsten sind. Machen Sie jedoch spätestens nach zwei Stunden Fahrt eine 15-minütige Pause. Bei Fahrten mit Babys oder Kleinkindern sollte bereits nach einer Stunde Fahrt eine Pause eingelegt werden. Dies ist notwendig, weil grad die Kleinsten in Ihren Babyschalen oder engen Kindersitzen festgezurrt sind und kaum Bewegungsfreiheit haben, was auf Dauer sehr anstrengend ist. Steht fest, wann die Pause stattfindet, kommt die Frage auf, wo die Pause gemacht wird. Zur Entscheidungsfindung hilft , im Internet zu recherchieren, wo auf der Strecke die kinderfreundlichsten Raststätten zu finden sind. Einmal angekommen sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Laufen oder hüpfen Sie um das Auto herum. Machen Sie einen Wettlauf zur Toilette bzw. zum Restaurant (bitte immer auf andere Autos achten!) und nutzen Sie vorhandene Spielplätze. Für die Bewegung sollten Sie den Kindern min. 30 Minuten geben. Alternativ zur Pause direkt neben der Autobahn können Sie sich auch informieren, wo Freizeitaktivitäten und Sehenswürdigkeiten an der Strecke zu finden sind. Vielleicht liegt direkt an Ihrer Reiseroute ein Freizeitpark, ein Indoorspielplatz, ein Schwimmbad oder ein Badesee. Die Stopps abseits der Strecke holen die Kinder aus der Tristesse der langen Fahrt heraus und erlauben viel Bewegung. Toppen Sie solche Stopps mit einem Picknick. Am besten ein paar belegte Brötchen, gekochte Eier und Obst oder Gemüsesnacks einstecken. Variieren Sie die Pausenlängen und unterscheiden Sie in erlebnisreiche Pausenstopps und schnelle Boxenstopps an der Raststätte.

3. Temperatur und Sonnenschutz
Achten Sie immer auf eine angenehme Innentemperatur. Im Winter sollte das Auto am besten etwas vorgewärmt werden, bevor man Kinder in das Auto setzt. Im Sommer sollte der Innenraum etwas heruntergekühlt werden. Während der Fahrt müssen die Kinder vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. In einigen Autos ist bereits der Sonnenschutz werksseitig eingebaut. Falls nicht, muss nachgerüstet werden. Die beste Abhilfe bringen Sonnenblenden oder spezielle Folien für die Scheiben. Zahlreiche bunte Varianten gibt es zum Beispiel in unserem Kinderbereich. Disney Cars oder Micky Maus Designs sind tolle Begleiter für die Kinder unterwegs. Wird es Ihrem Kind im Auto zu heiß, kann eine Abkühlung Abhilfe schaffen: Benetzen Sie hierfür einen Waschlappen mit Wasser und lassen Sie das Kind damit Arme und Beine einreiben. Sie können auch ein Thermalwasser-Erfrischungsspray (z. B. von Roche Posay,Vichy, Avène oder Evian) verwenden, dies lässt sich fein versprühen und gibt gekühlt einen extra Frischekick.

Achtung: Falsch wäre es, an heißen Tagen mit geöffneten Fenstern zu fahren oder die Klimaanlage auf maximaler Stärke laufen zu lassen – das führt häufig zu Erkältungen.

4. Sicherheit und Ordnung
Auch wenn es den Kindern nicht gefällt: Der Gurt ist Pflicht und sollte auch während der Fahrt kontrolliert werden. Ein trendiger Gurtschoner kann helfen, dass die Kinder den Gurt besser akzeptieren. Das Gepäck muß rutschfest verstaut sein, so dass bei Notbremsungen keine Gegenstände auf die Insassen fallen können. Nutzen Sie Gepäcknetze oder Spanngurte zur Sicherung des Gepäcks. Gerade Spielzeug kann bei einer Notbremsung zu einem Geschoss werden. Daher sind Aufbewahrungstaschen nicht nur praktisch, sondern auch für die Sicherheit im Fahrzeug relevant. Varianten gibt es hier verschiedene. Angefangen von Rücksitzschonmatten, die sich schnell und unkompliziert an der Rücklehne des Vordersitzes befestigen lassen oder Taschen, die auf der Rückbank mit dem Gurt befestigt werden. Alle benötigten Sachen sind so sicher verstaut und im Bedarfsfall schnell zur Kinderhand. Achten Sie bei der Wahl des Spielzeugs auch auf das Gefahrenpotzenial während der Fahrt. Schlecht sind Dinge, wie etwa Luftballons oder Kindersonnenschirme. Sie können die Sicht beeinträchtigen oder zu Verletzungen führen.

5. Bequemlichkeit
Mit der richtigen Kleidung fühlen sich Kinder wohler. Egal ob Winter oder Sommer: Ziehen Sie Ihre Kinder nach dem Zwiebelsystem an. Eine Kleidungsschicht über die andere. Bei hohen Temperaturen reicht luftige und leichte Baumwollkleidung, über die man bei aufkommender Kälte weitere Schichten anziehen kann. Im Winter ist es umgekehrt. Nehmen Sie immer Kleidung zum Wechseln mit und verstauen Sie die ungenutzte Kleidung an einer leicht zu erreichenden Stelle, um bei Temperaturschwankungen immer richtig angezogen zu sein. Wichtig ist auch, dass die Kleidung nicht drückt oder einengt. Richtig angezogen machen Sie es Ihren Kindern im Auto so bequem wie möglich. An heißen Tagen hilft ein Frotteetuch, welches auf dem Kindersitz liegend Schweiß aufnehmen kann. Nackenhörnchen oder Schlafkissen sind gut geeignet als zusätzliche Kopfstütze, wenn die Kinder schlafen wollen.

6. Wegzehrung für Zwischendurch
Weil Kinder auf Reisen häufig auch zwischen den geplanten Stopps hungrig und durstig sind, sollten Sie immer eine Wegzehrung an Bord haben. Bei großer Hitze empfiehlt sich eine Kühlbox, in der Essen länger frisch bleiben. Aber Achtung: Die Getränke sollten für Kinder nicht eiskalt sein.
Ausreichend und gesund Trinken: Ideal sind Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, Saftschorle (ideal: Apfelsaft und Wasser im Verhältnis 1:2), ungesüßter Kräuter-/Früchtetee oder eine Mischung aus Tee und Saft (im Verhältnis 2:1). Rechnen Sie pro Person mit 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag. Damit das Auto nicht zum Feuchtgebiet wird, sollte das Trinken in tropfsichere Trinkbecher oder -flaschen umgefüllt sein.
Snacks und Co.: Snacks dürfen nicht matschig werden oder krümeln. So wird die Rücksitzbank geschont und ein Händewaschen entfällt. Erfrischende Obst- und Gemüsesnacks sowie „wärmeresistenter“ Belag für Brote sind ideal. Einfach alles in handliche Stücke schneiden und in Dosen verpacken. Für belegte Brote oder Brötchen eignet sich Salami besser statt wärmeempfindlicher Leber- oder Gelbwurst. Auch wenn zu viele Süßigkeiten nicht gut sind, so wirken Gummibärchen als Gemütsaufhellung Wunder. Denken Sie immer daran, jeweils von jedem Snack so viele Stück mitzunehmen, wie Sie Kinder haben, sonst ist der Streit um das letzte Salamibrötchen vorprogrammiert. Beteiligen Sie die Kinder an der Vorbereitung der Wegzehrung, so macht das spätere Essen mehr Spaß. Aber Achtung: auch der Überraschungseffekt darf nicht vergessen werden. Demnach dürfen Kinder nicht den gesamten Rucksackinhalt kennen.

Noch ein Tipp für Babymahlzeiten: ein elektrischer Flaschen- bzw. Breikostwärmer, der an dem Zigarettenanzünder angeschlossen werden kann, ist genau das Richtige für Unterwegs.

7. Entertainment-Programm
„Mir ist langweilig“. Jetzt hilft nur ein ausgeklügeltes Entertainment-Programm. Die Möglichkeiten sind zahlreich. Spiele bringen die Kinder in eine aktive Rolle, sei es „Autofarben suchen“, „Ich packe meinen Koffer ...“, Kartenspiele wie Quartett, Schwarzer Peter oder Ratespiele. Als Belohnung und Motivation können kleine Überraschungen dienen. Auch Malbücher, Zeichenbretter oder Zaubermalbücher, bei denen mit Wasser auf magische Art und Weise Bilder entstehen dienen ebenso als Zeitvertreib wie Lieder und Hörgeschichten. CDs mit den beliebtesten Liedern für die Kleineren und Hörspiele für die Älteren dürfen nicht fehlen, wobei das Abspielen von Erzählungen oft sinnvoller ist als Musik. Denn mitreißende Musik macht Kinder unruhiger und steigert das Bedürfnis nach Bewegung. Nicht zu vergessen ist der Einsatz von moderner Spiel- und Unterhaltungstechnik, wie Spielkonsolen oder portable DVD Player und Tablet PCs die die Langeweile bekämpfen helfen. Achten Sie hier auf kindsgerechte Kopfhörer, bei denen die Lautstärke über eine festgelegte Grenze nicht erhöhbar ist. Sie sehen: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Um genug Raum zu haben, eignen sich spezielle Autotische für Kindersitze. Halterungen für Tablet PC Systeme finden Sie hier.

Neben dem Entertainment ist die Gesellschaft, in der man ist, für eine gute Autofahrt entscheidend. Daher ist gerade für die kleinen Kinder das Kuscheltier unersetzlich und darf unter keinen Umständen vergessen werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der Besuch eines Elternteils auf der Rückbank, zumindest zeitweise. Bei zwei Kindern, die sich auf der Rückbank viel streiten, kehrt zumeist sehr schnell Ruhe ein, wenn sich Mutter oder Vater mit nach hinten setzt. Diese intensivere Aufmerksamkeit brauchen Kleinkinder und Babys besonders. Falls die alleinige Anwesenheit nicht mehr ausreicht, ist es gut, sich vorher einige „Fingerspiele“ überlegt zu haben.

8. „Notfallset“
Wenn Sie mit Kindern reisen, müssen Sie gerüstet sein für alle Eventualitäten. Seien es ausgelaufene Windeln, umgeschüttetes Trinken oder oder oder. Um nicht gleich die Koffer aufzumachen, hilft ein stets griffbereites Notfallset zum Beispiel im Fußraum der Kinder. Hier eine Empfehlung für Ihre Packliste: Wechselkleidung, Ersatzbatterien, Schraubendreher für Batteriefächer, Feuchttücher, Servietten, Geruchsneutralisierer, Einweghandschuhe, Taschenmesser, Abfalltüten und – für Wickelkinder – mehrere Ersatzwindeln.

9. Fahrweise
Fahren Sie vorausschauend mit möglichst wenigen Brems- und Beschleunigungsmanövern. Dies vermeidet bei Kindern Übelkeit und reduziert die Unfallgefahr.

10. Stress vermeiden
Wenn eins sicher ist, dann dass etwas nicht nach Plan verläuft. Daher sollten Sie gelassen unvorhersehbare Situationen hinnehmen und besonnen reagieren. Kinder übernehmen meist Ihre Laune und treiben diese aber ins Extrem. Daher halten Sie es wie ein Kölsches “Gesetz”: Es kommt, wie es kommt, und es ist noch immer gut gegangen.


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Top 10 Tipps & Tricks für den Transport von Vierbeinern
(mit Hund, Katze & Co. im Auto)



1. Reisevorbereitung
Hunde und Katzen sowie andere Kleintiere gehören im Auto in Transportboxen. Damit der Transport möglichst stressfrei ist, muß das Tier an die Box gewöhnt werden. Dies bedarf je nach Tier einiger Zeit. Bei Hunden hat nur jeder Dritte Probleme mit der Autofahrt. Zur Gewöhnung integrieren Sie die Box in den Tagesablauf des Hundes oder der Katze. Stellen Sie die Box z.B. offen in die Wohnung oder in den Garten. Zur besseren Akzeptanz bei Katzen können Sie eine Decke am Kinn der Katze reiben oder Katzenpheromone auf die Decke sprühen und diese in die Box legen. Der Eigengeruch der Katze soll ein sicheres Gefühl vermitteln. Bei Hunden kann man über Belohnungen das Tier an die Box und das Auto gewöhnen. Hat Ihr Vierbeiner sich gewöhnt und akzeptiert die Box auch ohne diese Tricks, können Sie im nächsten Schritt die Box mit dem Hund oder der Katze für zunächst kurze Fahrten ins Auto verladen. Haben sich die Tiere auch hieran gewöhnt, sollte eine längere Autofahrt nicht mehr so stressvoll sein. Wenn die Fahrt bevorsteht, lassen Sie Ihr Tier vor Fahrtantritt je nach Tierkonstitution bis zu 12 Stunden nichts mehr fressen, sondern verschieben Sie das Fressen auf einen Zeitpunkt nach der Ankunft. Dann sind Sie für die Fahrt gewappnet. Bitte beachten Sie bei Fahrten innerhalb der EU: Mikrochip und EU-Heimtierausweis inkl. Tollwutimpfung sind Pflicht. Desweiteren sind nationale Bestimmungen zu beachten: So dürfen in Italien, Österreich und Ungarn Maulkorb und Leine nicht fehlen. Für Nicht-EU-Länder und einige Sonderfälle wie das Vereinigte Königreich sind zusätzliche Einreisebestimmungen zu beachten, ggf. ist auch eine präventive tierärztliche Beratung sinnvoll, – speziell, wenn es sich um Tiere mit bekannter Reiseübelkeit handelt, bei denen Tage vor Reise Beginn Medikamente gebraucht werden.

2. Sicherer Transport
Laut Straßenverkehrsordnung sind Tiere Ladung und werden auch als solche rechtlich behandelt. Schließlich verhält sich ein ungesicherter 20 Kg schwerer Hund bei einem Unfallaufprall genauso wie ein 20 Kg schwerer ungesicherter Koffer. Das heißt, bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h entwickelt sich eine Aufprallwucht von 600 Kg, die von hinten gegen die Insassen wie ein Geschoss wirkt. Die Vierbeiner gehören deshalb zur eigenen Sicherheit immer gesichert. Für Hunde kann ein Hundegurt oder eine Transportbox genutzt werden. Letztere ist auf jeden Fall auch für Katzen und Kleintiere geeignet. Die Box wird entweder im Kofferraum mit Spanngurten fixiert oder mit den Gurten auf dem Rücksitz. Dabei sollte die Box quer zur Fahrtrichtung angeschnallt werden, um eine möglichst breite Aufprallfläche zu schaffen. Zum Schutz bei Vollbremsungen müssen Sie die Box über den Beckengurt fixieren. Die Transportboxen sollten ausreichend Platz bieten, dass sich das Tier drehen, hinlegen und aufrichten kann. Eine weiche Decke sorgt für die nötige Bequemlichkeit. Für den Transport im Laderaum empfehlen sich das Hunde-/ Laderaumschutzgitter Luxus. Egal für welche Sicherheitsmaßnahme man sich entscheidet: eine Kofferraummatte/-wanne + Stoßstangenschoner für den Innenraum sowie für die beanspruchten lackierten Bereiche bei Ein- und Ausstieg lohnen sich in jedem Fall, wenn man Kratz-, Bißspuren oder Verschmutzungen vermeiden möchte. Beachten Sie die Sicherheitstipps in jedem Fall, dem bei Zuwiderhandlung muss der Fahrer mit Bußgeldern in Höhe von € 35,- bis € 50,- und bis zu 3 Punkten rechnen. Auch die Versicherung zahlt bei Unfällen aufgrund von Haustieren nicht.

3. Das richtige Umfeld
Die Zufriedenheit des Tieres ist während der Fahrt ausschlaggebend. Unruhe und Panik können so vermieden werden. Die Innenraumtemperatur ist hierbei ein wichtiger Parameter, damit die Tiere nicht unruhig oder panisch werden. Die Klimaanlage sollte man nicht zu kühl einstellen aber ohne Klimaanlage kann es schnell zu heiß werden. Die richtige Balance muß gefunden werden. Die schnelle Fahrt mit offenen Fenstern verursacht Bindehautentzündungen. Daher sollte maximal ein schmaler Spalt geöffnet sein. Hier eignet sich ggf. das Seitenfenstergitter Seitenfenstergitter. Geben Sie Ihren Tieren in den Pausen ausreichend Trinken. So kann der Körper selbst besser auf mögliche hohe Temperaturen reagieren. Unabhängig von Pausen stellen Sie für Katzen zur Sicherheit eine kompakte Reisetoilette in die Box.

4. Erziehung
Selbst im Auto gelten die gelernten Befehle, um das Tier zur Ordnung zu rufen, wenn es zur Ablenkung des Fahrers kommt. Bei Hunden kann Bellen ignoriert werden, doch wenn im Innenraum randaliert wird, sollte man spätestens einschreiten. Umgekehrt sollte man dann jedoch auch ruhiges Verhalten belohnen.

5. Blickkontakt
Nehmen Sie von Zeit zu Zeit Blickkontakt mit Ihrem Tier auf, um ggf. reagieren zu können, falls das Tier unerwartete Reaktionen auf die Autofahrt zeigt.

6. Pausen einrechnen
Pausen sind nicht nur für Menschen wichtig, sondern auch für Tiere. Gerade bei Reisen an heißen Tagen sollten Sie Tiere selbst für kurze Zeit niemals alleine im Auto lassen. Schließlich kommt es immer anders, als man denkt und aus einer kurzen Abwesenheit wird eine längere Zeit, die für die Tiere zur körperlichen Qual wird. So halten Hunde beispielsweise max. 15 Minuten bei einer Temperatur von über 40 Grad Celsius aus, bevor es zu spät ist. Abgesehen davon brauchen die Tiere auch die Möglichkeit, sich zu bewegen, sowie etwas zu trinken und ggf. einen Snack. Somit sind Pausen ca. alle zwei Stunden notwendig. Eine Fahrt von mehr als zwölf Stunden ist grundsätzlich zu vermeiden. Geht es in die Abendstunden oder in die Nacht sind Hundewarnwesten sehr sinnvoll um Sicherheit auf den Park- und Raststätten zu gewähren.

7. Notfall-Kit
Leider können Tiere nicht sprechen und uns Menschen ggf. vorwarnen, wenn ein Maleur geschehen kann. Seien Sie daher vorbereitet, dass Ihr Hund oder die Katze aufgrund von Übelkeit mit Erbrechen reagiert, oder vor Angst die Unterlage verschmutzt. Immer hilfreich sind hier Reinigungsmittel, Tücher und ein geruchsneutralisierendes Spray, sowie eine Ersatzdecke für den Innenraum der Box. Auch Plastiktüten sind ratsam zur Verstauung der verschmutzten Sachen. Denken Sie auch an die Besonderheiten Ihrer Tiere, um angemessen reagieren zu können.

8. Fahrverhalten
Das Verhalten des Fahrers bekommen Tiere sofort zu spüren. Seien es Bodenunebenheiten, Spurrillen, schnelles Beschleunigen oder Abbremsen. Deshalb ist es vor allem abhängig von Ihnen, wie entspannt Ihr Hund oder Ihre Katze sich im Fahrzeug verhalten. Fahren Sie daher weitsichtig und lieber mit einer kontinuierlich gleichbleibenden Geschwindigkeit als schneller Stop-and-Go Taktik. Berücksichtigen Sie, was für ein Auto Sie fahren. So bleiben Tiere ruhiger bei komfortabel gefederten Varianten als bei sportlich ausgelegten Fahrwerken oder allzu weich gefederten Fahrwerken, bei denen in den Kurven die Seitenneigung zu hoch wird. Vermeiden Sie wenn möglich Stausituationen, um einer Überhitzung des Autos vorzubeugen. Bei Berg und Tal Fahrten geben Sie Ihrem Tier ggf. einen kleinen Snack zum Kauen, um den Ohrdruck zu vermindern.

9. Erste Hilfe für Tiere
Sollte es doch zu einem Unfall kommen, bewahren Sie Ruhe und verschaffen Sie sich einen Überblick. Wenn möglich, stabilisieren Sie das Tier in der aufgefundenen Lage, oder lassen es so liegen, wie Sie es vorgefunden haben. Verständigen Sie den Tierrettungsdienst oder ziehen Sie einen Tierarzt hinzu. Beide können über die bundesweite Tierrettungsleitstelle (0700 - 952 952 95 oder 01578 - 49 952 95) angefordert werden. Am besten speichern Sie sich diese Telefonnummern im Handy ab. Sind Erste-Hilfe-Maßnahmen vor Ort notwendig, sollte man zuerst Maßnahmen zum eigenen Schutz ergreifen, da verletzte Tiere selbst gegenüber dem Besitzer aggressiv reagieren können. Hunde sollte man, sofern es die Situation erlaubt, an der kurzen Leine an einem Pfeiler oder Baum fixieren. Bitten Sie eine zweite Person, in dieser Situation die Hinterbeine des Hunds ruhig zu halten. Sollte keine zweite Person helfen können, sollten Sie einen Maulkorb oder ein Schnautzenband mit Hilfe einer Mullbinde aus dem Verbandskasten anlegen. Nun können Sie den Hund auf Verletzungen untersuchen und ggf. notwendige erste Hilfemaßnahmen durchführen. Für eine kompetente Anleitung zu den einzelnen Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten Sie Ihren Tierarzt oder Hundeschulen befragen. Bei Überhitzung sollten Sie das Tier in den Schatten bringen und vorsichtig von unten nach oben und von hinten nach vorn mit Wasser abspülen sowie ihm Flüssigkeit zum Trinken geben. Auf keinen Fall sollte das Tier von Kopf bis Pfote gleichzeitig gekühlt werden, da der Kreislauf zu stark belastet werden würde. Bei einer Bewußtlosigkeit bringen Sie das Tier in eine stabile Seitenlage, strecken den Kopf und ziehen die Zunge etwas aus dem Maul, damit sie nicht verschluckt werden kann. Für den Transport verletzter Tiere nutzen Sie eine Decke auf der Sie das Tier ablegen können. Falls diese nicht zur Hand ist geht auch eine geschlossene Jacke sowie zwei Stöcke oder Regenschirme. Einfach Jackenärmel nach innen ziehen und dadurch die Stöcke ziehen.

10. Vertraute Gegenstände
Ob Spielsachen, Futter oder andere Gegenstände: Nehmen Sie Vertrautes für das Tier mit auf die Reise. Das gibt Ihrem Tier Geborgenheit und beruhigt es.


Special: Katzenstreu und Aquarien

1 Tipps und Tricks für den Katzenstreu-Transport: Nicht selten platzen die Verpackungen vom Katzenstreu auf und Körner verschmutzen den Kofferraum. Abhilfe schafft eine wasserdichte Kofferraum-Matte, wovon das Katzenstreu einfach abgeschüttelt oder abgespült warden kann.

2 Tipps und Tricks für den Transport von Aquarien: Aquarien transportiert man nicht täglich. Doch wenn, sind besondere Punkte zu berücksichtigen. Ein Aquarium gehört nicht in einen Umzugstransporter oder ähnliche wenig stoßempfindliche Fahrzeuge. Besser ist ein PKW mit entsprechend ruhiger Fahrzeuglage auf der Straße, da jeder Stoß fatale Folgen haben kann. Ggf. muß ein entsprechendes Fahrzeug angemietet werden – sicher ist sicher. Auch die Sicherung im Auto ist besonders wichtig. So darf sich das Aquarium kaum bewegen und muß mit stoßdämpfenden Materialien umgeben sein.


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Top 10 Tipps & Tricks zur Ersten Hilfe bei Autounfällen



1. Unbedingt helfen
Erste Hilfe ist in Deutschland eine rechtliche Pflicht. Wer bei einem Autounfall mit Verletzten einfach weiterfährt, macht sich wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar, sofern die Hilfe erforderlich und zumutbar ist. Letzteres bedeutet, dass die persönlich bestmögliche Hilfe geleistet werden soll – ohne das eigene Leben zu gefährden oder andere wichtige Pflichten (wie die Aufsicht eines Kindes) zu verletzen. Nach deutschem Recht wird man übrigens nicht für eine falsche Hilfeleistung zur Rechenschaft gezogen, so lang der Helfer nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.

2. Eigene Sicherheit beachten
Wenn Sie am Unfallort ankommen, halten Sie in einiger Entfernung und schalten Sie den Warnblinker ein. Ist es dunkel, sind Sie alleine unterwegs auf einer wenig befahrenen Straßen o.ä. ist es vielleicht , direkt einen Notruf abzusetzen und dann entsprechend der Anweisungen der Leitstelle zu handeln. Ansonsten legen Sie sich Ihre Warnweste an, greifen Sie sich Ihr Warndreieck und begeben sich zügig zum Unfallort. Laufen Sie nicht auf der Fahrbahn, sondern am Straßenrand bzw. falls vorhanden hinter der Leitplanke. Die nachfolgenden Punkte geben Ihnen einen Überblick, was zu tun ist am Unfallort. Dabei kommt es immer auf die vorgefundene Situation an, (herrscht Lebensgefahr oder nicht) in welcher Reihenfolge vorgegangen wird. Wichtig ist aber immer: Sicherheit geht vor.

3. Unfallstelle absichern
Je nach Unfallort kann es zu Folgeunfällen kommen. Daher muß sofort das Warndreieck in angemessenen Abstand aufgestellt werden. Innerorts: 50 Meter, auf Landstraßen wird es in 100 Metern, auf der Autobahn in 200 Metern Entfernung aufgestellt. Bei Kurven und Bergkuppen wird das Warndreieck immer davor aufgestellt. Zusätzliche Sicherheit bietet ein Warnblinklicht, das direkt an der Gefahrenstelle aufgestellt wird und so auch den Gegenverkehr warnen kann.

Verletzte bergen
Nähern Sie sich dem Unfallort und achten Sie auf Ihrem Weg auf austretende Flüssigkeiten. Verschaffen Sie sich einen Überblick. Gibt es einen Gefahrenbereich, so bergen Sie die dort befindlichen Personen, ohne Ihr eigenes Leben zu riskieren. Hierfür sprechen Sie die Personen an und lösen bzw. zerschneiden den Sicherheitsgurt z.B. mit dem Multifunktional-Nothammer mit Gurtschneider. Schauen Sie ob die Beine frei beweglich sind. Umgreifen Sie dann den Verletzten in Sitzflächenhöhe von hinten und bringen sie ihn an einen sicheren Ort. Lassen sich die Türen nicht öffnen oder sind Personen so eingeklemmt, dass sie ohne technische Hilfe nicht geborgen werden können, so rufen Sie sofort die Notrufnummer. Schlagen Sie dann Scheiben mit einem Multifunktional-Nothammer ein, ohne die Verletzten weiter zu gefährden. Wenn der Motor des Unfallfahrzeugs noch läuft, muß die Zündung umgehend ausgeschaltet werden. (Zündschlüssel nach links drehen und stecken lassen). Achten Sie auf die Airbags. Haben diese nicht ausgelöst, sollten Sie den Auslösebereich meiden, da es noch zu einer verzögerten Auslösung kommen kann. Bis zum Eintreffen der notwendigen Hilfe muss der Betroffene ständig beobachtet und betreut werden. Unter Umständen müssen Sie auch lebensrettende Maßnahmen leisten. Sofern Sie einen haben, halten Sie diesen zum Einsatz bereit.

5. Notruf tätigen
Gibt es Verletzte, muss umgehend die 112 gewählt werden. Tragen Sie sich zur Sicherheit die Notrufnummern für Ihr Urlaubsland ins Handy ein. So können Sie sich auch selbst schnell professionelle Hilfe rufen. Zur Information der Leitstelle reichen grobe Informationen, die sich in den nachfolgenden Fragen zusammenfassen lassen: Wo ist der Unfall passiert, wie viele Personen sind verletzt, und sind Menschen bewusstlos?

6. Wiederbelebung und Wundversorgung
Bei einem Bewusstlosen sollten Helfer sofort kontrollieren, ob der Verletzte noch atmet. Ist das nicht der Fall, muss der Helfer schnell mit der Herz-Druck-Massage und der Beatmung beginnen. Dazu drückt man im Wechsel 30-mal auf den Brustkorb des Verletzten (Brustkorb mindestens 5cm tief eindrücken) und beatmet ihn 2-mal über Mund oder Nase. Für den richtigen Takt bei der Druckmassage hilft der Song „Stayin Alive“ von den Bee Gees. Einfach im Takt des Songs die Massage durchführen und die Beatmung nicht vergessen. Stoppen Sie nicht mit der Massage, wenn Sie Knack-Geräusche im Brustkorb vernehmen. Dies könnten Rippenbrüche sein, welche nicht so schlimm sind angesichts eines drohenden Todes, wenn Sie die Massage beenden. Bei Motorradfahrern kann der Helm zu Problemen führen, da eine Beatmung nicht möglich ist. Nehmen Sie den Helm sehr vorsichtig ab unter Berücksichtigung einer möglichen Verletzung der Halswirbelsäule. Für die Wundversorgung sollten Sie unbedingt die Handschuhe und das verpackte Verbandsmaterial aus dem Verbandskasten nutzen. Konzentrieren Sie sich dann auf die stark blutenden Verletzungen.

7. Schock lindern und für Wärme sorgen
Bei Unfällen erleiden Betroffene oft einen Schock. Anzeichen hierfür sind blasse Haut, starkes Zittern oder Schwitzen. Erkennen Sie den Schock, so legen Sie die Beine der betroffenen Person hoch, um eine Durchblutung der inneren Organe sowie des Gehirns sicher zu gewährleisten. Unfallopfer kühlen im Schockzustand schnell aus – selbst an heißen Tagen. Um sie vor einer Unterkühlung zu schützen, sollten Sie Verletzte mit einer Rettungsfolie aus dem Verbandkasten von Kopf bis Fuß komplett einwickeln. Dabei ist es wichtig, das die Folie nicht eng anliegt, so das sich eine isolierende Luftschicht bilden kann, die den Körper vor weiterem Wärmeverlust schützt. Die silberne Seite gehört nach innen an den Körper des Verletzten.

8. Trösten und beistehen
Ein schwerer Verkehrsunfall ist für die Opfer neben den Verletzungen eine große psychische Belastung. Strahlen Sie zu jeder Zeit Ruhe aus und trösten Sie die Verletzten. Oft reicht es schon zu sagen, dass man da ist und Hilfe unterwegs ist. Körperkontakt in Form von Hand halten oder Berührungen an der Schulter helfen zusätzlich.

9. Aufgabenteilung bei mehreren Erst-Helfern
Teilen Sie sich die Aufgaben auf, wenn Sie mehrere Erst-Helfer am Unfallort sind. Verteilen Sie die Aufgaben danach wer am Besten helfen kann. Welche Personen haben die meisten Rettungskurse gemacht oder kennen sich am Besten in der Ersten Hilfe aus. Welche Personen sind am Kräftigsten, wenn es um die Bergung der Verletzten geht. Helfen Sie sich gegenseitig und verhindern Sie Unüberlegtes und fehlerhaftes Eingreifen anderer Personen vor Ort. Hierfür kann man auch den betreffenden Personen Aufgaben zuweisen, wie die Warnung des Gegenverkehrs an der Unfallstelle.

10. Warten auf die Rettungskräfte
Bleiben Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort, bis ihre Personalien als Zeugen aufgenommen wurden.


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Top 10 Tipps & Tricks bei Autopannen



1. Pannenschutzleistungen abklären
Bevor es auf die Straße geht, sollten Sie genau wissen, welche Pannenhilfe und –leistungen Sie in Anspruch nehmen können. Möglichkeiten gibt es viele. Entweder über die KFZ-Versicherungsanbieter, Autoclubs, Kreditkartenanbieter, und und und. Suchen Sie die passenden Unterlagen heraus. Prüfen Sie die Gültigkeit und welche relevanten Informationen benötigt werden, um die Leistungen in Anspruch zu nehmen (Telefonnummern, Kundennummern, etc.). Legen Sie diese Informationen in das Handschuhfach Ihres Fahrzeugs.

2. Regelmäßige Fahrzeug-Wartung
Je älter das Auto, desto regelmäßiger müssen Verschleißteile wie Zündkerzen, Bremsen, Keil- und Zahnriemen aber auch der Trockner der Klimaanlage überprüft werden. Im Winter kommt die Batterie hinzu, da diese in den kalten Monaten meist zu schwach ist und in diesem Zustand zu den häufigsten Ursachen für Pannen gehört. Am Besten also regelmäßig die Inspektionsintervalle einhalten, die im Serviceheft des Fahrzeugs vorgesehen sind.

3. Flüssigkeitsstände auffüllen
Sorgen Sie dafür, dass die Füllstände für alle notwendigen Betriebsflüssigkeiten immer optimal sind. Dies gilt insbesondere für http://www.maxxclever.de/Erste-Hilfe---Pannenhilfe-Unfall-Kamera-Set/a55468156_u11282_z0348e706-cbd3-4f17-85c9-2f9244b45575/ und Kühlflüssigkeit. Achtung: Bei älteren Fahrzeugen kann der Ölsensor defekt sein, wodurch ein Ölmangel nicht im Cockpit angezeigt wird. Daher sollten Sie unbedingt bei jedem zweiten Tanken den Ölstand mit dem Peilstab prüfen. Ist der Ölstand zu gering, nutzen Sie Ihre Motorenöl-Reserve aus dem Kofferraum zum Nachfüllen und vermeiden so teure Motorschäden.

4. Erkennen Sie Probleme am Fahrzeug rechtzeitig
Zum Einfachen erkennen von Fehlfunktionen am Auto gibt es die Warnlampen im Cockpit. Allgemein gilt: rote Kontrolllampen bedeuten sofortiges Anhalten aufgrund eines akuten Technikproblems. Gelbe Warnlampen deuten auch ein Technikproblem an, doch ist die Weiterfahrt bis zu einer geeigneten Stelle möglich, um dort das Problem zu beheben. Die Bedeutung aller Kontrollleuchten im Detail ist in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs erklärt. Auch Geräusche oder Vibrationen deuten auf einen Defekt am Auto hin, sofern andere Möglichkeiten, wie schlecht verstaute Gegenstände in Ablagefächern oder Gepäckstücke ausscheiden. Dabei muß man unterscheiden, ob die Geräusche oder Vibrationen geschwindigkeitsabhängig auftreten oder losgelöst davon sind. Ein Klappern unter dem Auto weist meist auf einen losen oder ausgerissenen Auspuff oder einen lockeren Unterbodenschutz hin. Ein geschwindigkeitsabhängiges Klackern in Kurven auf einer Seite im vorderen Bereich deutet auf ausgeschlagene Lager am Rad hin. Reifen- oder Fahrwerkschäden machen sich durch Vibrationen oder ein Rütteln im Lenkrad bemerkbar. Sollte Dampf aus dem Motorraum aufsteigen, liegt es meist am Kühlsystem. Auch ohne eine rote Warnlampe sollte der nächstmögliche Parkplatz angefahren werden. Schalten Sie den Motor zum Abkühlen aus, um dann nach dem Kühlwasserstand sowie möglichen Undichtigkeiten des Kühlsystems zu schauen. Blau-schwarze Rauchwolken aus dem Auspuff können auf einen Defekt im Ölkreislauf hindeuten. Eine rote Warnlampe deutet hier auf ernsthafte Probleme hin. Sollte sich dauerhaft ein Geruch nach verschmortem Gummi im Fahrzeug halten, sollten Sie anhalten und nach der Ursache suchen. Es könnte auch von anderen Fahrzeugen stammen. Andere Probleme lassen sich meist schwer bis unmöglich erkennen. Hier muß eine Fachwerkstatt mit Diagnosegerät ran – das heißt Abschlepp- oder Hilfsdienst rufen.

5. Pannenhilfe-Set
Es empfiehlt sich, für unterwegs eine Kofferraumtasche mit einem Pannenhilfe-Set einzurichten. Als Werkzeuge bieten sich an: Schraubendreher, Kombizange sowie ein Satz der gängigsten Ring-Maul-Schlüsseln. Ergänzend sollten folgende Materialien in der Tasche Platz finden: ein Liter Motorenöl (Ölstandoptimierung), eine Rolle Isolierband (Leckageabdichtung), ein Meter Draht (Befestigung loser Teile), eine Abschleppstange, ein Starterkabel, eine Taschenlampe, Arbeitshandschuhe und eine Philips Ersatzlampenbox H7. Wenn Sie Ihr Pannenhilfe-Set zusammenstellen, überprüfen Sie auch den Wagenheber sowie den Radmutternschlüssel. Können Sie mit beiden im Ernstfall umgehen, oder sollte ggf. der mitgelieferte Radmutternschlüssel durch einen Besseren ausgetauscht werden? Nutzen Sie das Set nur, um kleinere Reparaturen durchzuführen, die Sie sich zutrauen. Ziel ist es, das Fahrzeug auf dem Weg in die Werkstatt mobil zu halten. Mit dem Pannehilfe-Set sollten Sie jedoch keine Reparaturen an Bremsen und Lenkung durchführen. Hier muß der Fachmann aktiv werden. Daher sollten Sie in diesen Fällen lieber ein Abschleppfahrzeug rufen, da auch das Abschleppen mit Abschleppseil oder -stange nicht mehr in Frage kommt.
Lernen Sie zu unterscheiden, welche Situationen kritisch werden können. Warnlampen für das Antiblockiersystem (ABS) oder das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) zeigen meist nur, dass die Systeme zur Unterstützung des Fahrers nicht mehr verfügbar stehen. Ein Fahren in die Werkstatt ist also noch möglich. Im Gegensatz zu Warnlampen zum Öl- oder Kühlsystem: Hier können bereits kurze Wege große Schäden verursachen.

6. Die Panne
Bewahren Sie Ruhe. Handelt es sich um eine Reifenpanne, sollten Sie nicht abrupt abbremsen, schließlich riskieren Sie sonst, dass Ihr Hintermann Ihnen auffährt. Schalten Sie umgehend die Warnblinkanlage an und lassen Sie das Auto ausrollen. Versuchen Sie das Fahrzeug umsichtig aus dem Verkehr zu lenken. Bleibt es unbeweglich und den Verkehr gefährdend liegen oder haben Sie Teile verloren, die den Verkehr gefährden: Informieren Sie umgehend die Polizei, die dann die Teile oder das Auto für Sie bergen. Ist ein Seitenstreifen vorhanden, wechseln Sie direkt dorthin. Sobald das Auto zum Stillstand gekommen ist, verschaffen Sie sich einen Überblick, ob die Stelle sicher ist. Falls möglich, fahren Sie es aus gefährlichen oder unübersichtlichen Stellen (Gefahrstellen liegen meist hinter Bergkuppen und Kurven) weg in Pannenbuchten. Können Sie das Auto nicht mehr bewegen, so kalkulieren Sie bei Ihren weiteren Maßnahmen ein, dass das Fahrzeug für den nachfolgenden Verkehr nicht gut zu sehen ist. Nun gilt es das Auto so abzusichern, dass es für den Verkehr kein Unfallrisiko birgt. Steigen Sie hierzu aus und ziehen Sie sich die Warnweste an. Bitte achten Sie dabei auf den Verkehr und lassen Sie dann Ihre Insassen ausschließlich auf der rechten Seite aussteigen. Hinter der Leitplanke können auch diese ihre Warnwesten anziehen. Greifen Sie sich Ihr Warndreieck und gehen Sie mit aufgeklappten Warndreieck dem Verkehr am Straßenrand entgegen. Falls Leitplanken vorhanden sind, lassen Sie die Insassen hinter diesen warten und gehen selbst hinter der Leitplanke dem Verkehr entgegen. Stellen Sie das Dreieck innerorts 50 Meter sowie außerorts auf Schnellstraßen 100 Meter und auf Autobahnen 200 Meter entfernt auf. Ein Warnblinklicht kommt 250 Meter vor dem Fahrzeug zum Einsatz.

7. Die Panne melden
Bleibt Ihr Fahrzeug an einer Gefahrenstelle liegen, so vermeiden Sie unbedingt zeitraubende Gespräche über den möglichen Pannengrund mit Freunden, Partner oder anderen technikkundigen Familienmitgliedern und rufen Sie gleich den Pannendienst. Meist lassen sich 80% der Probleme vor Ort beheben. Der ADAC nennt auf seinen Internetseiten unter www.adac.de die nachfolgenden Punkte, die bei einer Pannenmeldung wichtig sind. Diese sind nachfolgend aufgeführt:
  • Bei der Pannenmeldung ist es ganz wichtig, eine genaue Standortbeschreibungabgeben zu können - der Pannenhelfer ist dann schneller vor Ort.
  • An Autobahnen müssen die Nummer der Autobahn sowie Fahrtrichtung und Kilometer angegeben werden. Deshalb bei jedem Autobahnwechsel auf die aktuelle Autobahnnummer achten. Blaue Schilder mit dem Autobahnkilometer befinden sich alle 500 Meter rechts am Fahrbahnrand.
  • Außerdem die Art des Schadens, Automarke und -typ, Wagenfarbe, Kennzeichen sowie die eigene Handynummer für Rückfragen melden.
  • Auf Bundesstraßen stehen - je nach Bundesland unterschiedlich - im Abstand von 200 Metern oder einem halben Kilometer weiße Schilder. Sie nennen Straßennummer und Kilometerangabe.
  • Auf Landesstraßen, Staatsstraßen und Kreisstraßen sollte man sich den letzten sowie den nächsten Ort merken und die ungefähre Entfernung zu einem der beiden angeben können.
  • Falls kein Handy zur Hand ist, ist auf Bundesstraßen und Autobahnen die Panne über eine Notrufsäulen zu melden. Diese stehen im Abstand von zwei Kilometern. Damit man bei der Suche nach einer Notrufsäule nicht blind in die verkehrte Richtung lauft, zeigt ein kleiner schwarzer Dreieckspfeil auf den Leitpfosten an, wo die nächste Säule zu finden ist.
  • Bei den Notrufsäulen gibt es zwei Typen: Ältere und Neuere. Bei den Älteren muss man den Standort noch angeben - dieser ist hinter der Klappe vermerkt. Die neueren Säulen verfügen über eine automatische Standorterkennung.
  • beim Auto sicher hinter der Leitplanke auf Hilfe warten.
8. Private Abschleppfahrten
Für das Abschleppen gibt es einen rechtlichen Rahmen, der berücksichtigt werden muß. Nachfolgend eine Übersicht:
  • Nur Fahrzeuge, die fahruntüchtig sind und vor Ort nicht repariert werden können, dürfen abgeschleppt werden.
  • Beide Fahrzeuge müssen die Warnblinkanlage eingeschaltet haben.
  • Die Fahrt sollte so kurz wie möglich sein und nur bis zur nächsten Werkstatt führen. Auf Autobahnen darf jedoch nicht aufgefahren werden.
  • Bei einer Panne auf der Autobahn muß an der nächsten Ausfahrt abgefahren werden.
  • Motorräder, auch solche mit Beiwagen, dürfen nicht abgeschleppt werden.
Verlassen Sie sich beim Abschleppen nicht nur auf Ihr Handy. Da Funklöcher existieren sollten zwischen den Fahrern zusätzliche Verständigungs-Signale vereinbart werden, um Fahrmanöver abzustimmen. Beachten Sie: es kann immer einmal etwas schief gehen. So kann beim Abschleppen immer ein Unfall geschehen, der aus vertrauten Personen Unfallgegner macht.

9. Sicher eine Pannenstelle passieren
Sehen Sie eine Pannenstelle, so fahren Sie vorsichtig aber zügig weiter. Gaffer verlangsamen unnötig den Verkehr und Staus bilden sich. Schauen Sie bei der Vorbeifahrt auf die Straße und nicht auf die Panne oder den Unfall. Schließlich kann es sein, dass Sie die Bremsvorgänge des vorausfahrenden Fahrzeugs so nicht sehen, oder sich Teile und Personen auf der Fahrbahn befinden, denen Sie nicht mehr ausweichen können. Sollte Polizei vor Ort sein, so leisten Sie den Anweisungen folge.

10. Pannen im Ausland
Kontrollieren Sie noch vor der Fahrt, welche Leistungen abgesichert sind, wenn eine Panne im Ausland geschieht. Ob Automobilclub, Versicherung oder Hersteller, hierfür reicht oft ein Anruf, bei dem Sie auch gleich die notwendige Vorgehensweise bei einer Panne im Ausland besprechen können. Automobilclubs bieten generell umfangreichere Leistungspakete als die Kfz-Schutzbriefe der Autoversicherungen oder auch die Mobilitätsgarantien des Autoherstellers. Haben Sie im Ausland eine Panne, so sollten Sie eigentlich durch Ihren Anbieter schon bestens informiert sein, was zu tun ist. Unser Tipp: Speichern Sie sich die wichtigen Telefonnummern im Handy ab, und notieren Sie zur Sicherheit die Nummern auch nochmal auf einem Zettel, falls das Handy keinen Strom mehr haben sollte.


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Top 10 Tipps & Tricks für mehr Ordnung im Auto



1. Regelmäßige Reinigung
Entfernen Sie Verschmutzungen regelmäßig. So kann Schmutz im Innenraum nicht tief in Böden und Sitze eindringen und eine gewisse Grundsauberkeit animiert zu weiterer Sauberkeit.

2. Reiseutensilien und Co.
Suchen Sie sich feste Plätze für Ihre stets mitgeführten Utensilien, wie Handy, Portemonnaie und Co.. Sind Sie unzufrieden mit Ihrer bisherigen Ablagelösung, lohnt es sich, hier über eine neue dauerhafte Lösung nachzudenken (z.B. Handyhalterung, rutschfestes Ablage-Pad). Für alle anderen Utensilien sollte ein zentraler Aufbewahrungsort gewählt werden, statt alles in diversen Ablagefächern im Auto gleichmäßig zu verteilen. Hier bietet sich eine Auto-Tasche an, die alles aufnehmen kann. Sollte darin dann kein Platz mehr sein, überlegen Sie, was Sie wirklich brauchen und lassen ggf. einen Teil zurück.

3. Kofferraum schonen
Am Kofferraum erkennt man meist, wie alt ein Fahrzeug ist, denn über den Gebrauchszeitraum wird der Kofferraum meist auf unterschiedlichste Art und Weise stark beansprucht. Statt einer einfachen Decke über dem empfindlichen Teppich sollte man über eine wasserdichte Kofferraummatte nachdenken. So hat man eine maximale Platzausbeute und selbst der Dreck von nassen Wanderschuhen oder von dem Frühjahrseinkauf beim Gartencenter kann dem Kofferraum nichts mehr anhaben. Zum Schutz der lackierten Fahrzeugteile am Kofferraum ist es ratsam eine entsprechende Kofferraummatte/-wanne + Stoßstangenschoner zu nutzen, die für die Beladezeit über die lackierten Flächen ausgerollt wird.

4. Essen und Trinken
Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. Aber muß es immer im Auto sein? Stellen Sie sich demnächst öfter diese Frage. Schließlich eignen sich Pausen bestens um dem Körper einen Snack anzubieten und sicherer ist es auch wenn beide Hände während der Fahrt am Steuer bleiben. Sollte einen doch der Hunger überwältigen, dann eignen sich Nahrungsmittel, die nicht fettig oder krümelig sind. Die Aufbewahrung erfolgt idealerweise in wiederverschließbaren Behältnissen.

5. Getränkehalter anbringen

Mittlerweile gehören Getränkehalter zur Serienausstattung eines jeden Autos, doch manchmal sind sie nicht da, wo man sie braucht. Das Nachrüsten der Getränkehalter lohnt sich, denn nicht nur für Becher, Dosen oder wiederverschließbare Wärmebehälter sind die Halter gut. In einige kann man auch Vorrichtungen stecken, die weitere Ablagefächer bieten oder eine Handyhalterung. Übrigens, haben Sie keine Scheu, Ihr Auto zu individualisieren. Hätte der Hersteller Ihre Bedürfnisse genau gekannt, hätte er von sich aus das ein oder andere für Sie besser angepasst.

6. Multimedia Organizer
Heutzutage ist ein CD Player in nahezu jedem Auto zu finden. In nahezu ebenso vielen Autos stellt sich die Frage: Wohin mit den CDs? Am sichersten aufgehoben sind Sie in Ihren Hüllen, doch passen hiervon nicht sehr viele ins Handschuhfach. Die Lösung sind kleinformatige Taschen in denen die CDs dank Fütterung gut geschützt sind. Hier haben auch die DVDs von tragbaren DVD Playern Platz oder auch Spiele für Spielkonsolen. Nutzen Sie das Angebot der kleinen Organizer.

7. Rückenbereiche der vorderen Sitze schonen
Wer mit Kindern auf der Rückbank Auto fährt, weiß, dass die Beine nicht lang still bleiben. Schnell sind dann die Rückenbereiche der Vordersitze mit Trittspuren versehen. Schützen Sie diese Bereiche mit Rückenlehnenschonern. Meist haben diese auch Fächer und Halterungen für alle Arten von Kinderspielsachen, wie Buntstifte, Reisespiele, Malblöckchen, Stofftiere und Co.

8. Reißfeste Plastikbeutel
Man weiß nie, was der Tag bringt. So kann es sein, das im Auto aufbewahrte Plastiktüten nahezu täglich einem einen guten Dienst leisten können. Sei es, dass eine Einkaufstüte reißt, dass die Kinderschuhe vom Waldausflug unter einer Schicht Matsch nicht mehr zu sehen sind oder man einen feucht gehaltenen Blumenstrauß transportieren muß. Die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich. Daher sollte man immer einige mit an Bord haben.

9. Motorenöl-Reserve verstauen
Jedes 2te Auto fährt mit einem halben Liter Motorenöl zu wenig – und der Fahrer merkt es nicht, bis die Warnlampe aufleuchtet. Jetzt hilft die Motorenöl-Reserve. Doch wohin mit der angebrochenen Flasche? Zahlreiche Anbieter verkaufen die Reserve mit einer Schutztasche, die mit Klettverschlüssen im Kofferraum bequem verstaut werden kann. Nutzen Sie dies.

10. Abfalleimer für unterwegs
Legen Sie fest, wo im Auto der Müll gesammelt werden soll. Am Besten Sie nutzen einen Auto-Mülleimer. Der Vorteil dieser Variante ist, dass er eine geeignete Vorrichtung zur Befestigung besitzt und ideal für den Gebrauch konstruiert wurde. Eine einfache Plastiktüte würde auch den Zweck erfüllen, doch ist das Handling erschwert, wenn man in der einen Hand einen Apfelrest hat und eigentlich mit der anderen Hand die Tüte offenhalten muß, während man fährt...


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Top 10 Tipps & Tricks zur Autopflege



1. Außenreinigung
Bevor es an den Innenbereich des Autos geht, eignet sich eine gründliche Autowäsche in einer Textilwaschanlage. Hier wird erst der grobe Schmutz mit einem Hochdruckreiniger entfernt. Achten Sie darauf, dass auch Radkästen und sofern möglich der Unterboden mit behandelt wird. Hier sammelt sich meist hartnäckiger Schmutz. Doch vorsichtig: Zu nah an den Rädern oder der Fahrzeugelektrik kann der Strahl Schäden verursachen. Meiden Sie daher eine intensive Bearbeitung dieser Teile. Für das bestmögliche Ergebnis sollte das Fahrzeug später per Hand gewachst werden. Dem entsprechend ist das Heisswachsprogramm der Waschanlage unnötig und behindert eher die späteren Arbeiten. Falls Sie eine Programmauswahl haben, wählen Sie statt dem Heißwachs lieber die Unterbodenreinigung, um auch den zähesten Schmutz zu entfernen. Nach der Außenreinigung durch die Waschanlage sollten Sie sich die Zeit nehmen für einen Rundgang um das Auto. Reinigen Sie die verschmutzt gebliebenen Bereiche mit der Hand nach. Für gewöhnlich sind dies: der Türrahmen, Teile des Außenspiegels sowie Felgen. Achten Sie darauf, das Ihrem Schwamm oder dem Reinigungstuch nicht grobkörniger Schmutz anhaftet, den Sie dann über den Lack kratzen. Am Besten regelmässig auswringen und vor dem Einsatz nochmal kontrollieren. Als Reinigungsmittel sollten Sie unbedingt spezielles AutoShampoo nutzen, das milder ist als herkömmliche Haushaltsreiniger und damit schonender zu den verschiedenen Materialien ist. Zwischen den Fahrten zur Waschanalage können kleinere Verschmutzungen mit warmen Wasser, Schwamm, Tuch und Autoshampoo entfernt werden.

2. Hartnäckiger Schmutz: Insektenreste, Vogelkot und Baumharz vom Lack entfernen
Wenn die genannten Verschmutzungen nicht noch am selben Tag entfernt, härten die Verschmutzungen aus. Das Entfernen wird oft zur Qual. Unternimmt man längere Zeit nichts, so brennen sich je nach Sonneneinstrahlung die Verschmutzungen in den Lack und hinterlassen aufgrund Ihrer chemischen Zusammensetzung dauerhaft Flecken. Je schneller die Verschmutzungen also entfernt werden, desto einfacher ist es. Wo anfangs noch ein feuchtes Tuch ausreicht, muß man später trickreicher nacharbeiten. In diesen Fällen eignet sich eine feuchte Zeitung zur Vorbehandlung bei der Schmutzentfernung. Legen Sie die feuchte Zeitung auf den zu reinigenden Bereich und lassen Sie diese dort für 10-15 Minuten liegen. Anschließend vorsichtig wegreiben und mit einem sauberen feuchten Microfasertuch nacharbeiten. Wir empfehlen Ihnen in hartnäckigen Fällen für die Windschutzscheibe den Insektenschwamm mit unseren Insektenreiniger.

3. Lackpflege
Lack sorgt nicht nur dafür, dass das Auto von außen gut aussieht, sondern ist auch die entscheidende Schutzschicht gegen Rost. Daher sollte nach der gründlichen Fahrzeugwäsche eine Versiegelung auf den Lack aufgetragen werden. So erhalten Sie über Jahre den anhaltenden Glanzeffekt eines Neuwagens und erschweren die Rostbildung. Nutzen Sie dafür Hartwachs anstelle von wasserlöslichem Heißwachs. Dies verursacht zwar mehr Aufwand beim Auftragen, da es separat aufgetragen und poliert werden muß, doch hält es aufgrund dieser Arbeiten länger und übersteht dauerhaften Regen, stärkere Sonneneinstrahlung oder auch die nächste Fahrzeugwäsche in der Waschanlage. Wie gut der Lack konserviert ist, kann man mit einigen Wassertropfen auf dem Lack verteilt feststellen. Je kleiner und gewölbter die Tropfen auf dem Lack zu sehen sind, desto besser ist der Schutz. Umgekehrt: Sie die Tropfen größer und flacher, muß der Lackschutz erneuert werden. Ist der Lack bereits durch Kratzer geschädigt, kann Rost schneller entstehen. Zur Vermeidung lohnt sich ein Wachsstift, um punktuell die betroffene Stelle zu versiegeln. Auch Lackstifte können eingesetzt warden, um eine professionelle Rostentfernung oder teure Teillackierung zu vermeiden. Ist der Lack bereits ausgeblichen, so kann der alte Glanz durch den Einsatz von Polituren wieder neu entstehen. Besonders geeignet sind Produkte mit Doppelwirkung. In einem Arbeitsschritt wird die oberste matte Lackschicht abgetragen und eine neue Schutzschicht aus Politur und Lack versiegelt die Oberfläche. Ihr Fahrzeug ist so für 3-6 Monate geschützt, bevor eine erneute Anwendung notwendig wird. Für optimale Ergebnisse folgen Sie der jeweiligen Bedienungsanleitung zum Produkt.

4. Reinigung besonderer Teile (Chrom, Gummi & Co.)
Für den optimalen Glanz von Chromverziehrungen nutzt man eine SONAX Chrom- & AluPaste, die unter anderem auch gegen Flugrost schützt. Tür-, Fenster-, Schiebedach- und Kofferraumgummidichtungen sollten mindestens einmal jährlich mit einem SONAX GummiPfleger behandelt werden. Denn was hilft es, wenn dank elektrischen Türöffners das Autoschloss nicht enteist werden muß, sich aber die Türen trotzdem nicht öffnen, weil die Gummidichtungen festgefroren sind. Durch die Behandlung bleiben die Dichtungen auch auf Jahre geschmeidig und müssen später nicht ausgetauscht werden. An Scheibenwischergummis sammelt sich öfters Dreck, der zu Schmieren führen kann bei der Nutzung des Scheibenwischers. Am besten benetzt man ein Tuch mit dem SONAX GummiPfleger und zieht das Tuch vorsichtig entlang des Scheibenwischerblattes. Nutzen Sie keine Haushaltsreiniger, da diese meist so stark wirken, dass die Gummis austrocknen und porös werden. In den Sommermonaten sollten Sie Ihr Wischwasser mit einem Mittel zur Entfernung von Insekten versetzen.

5. Scheiben und Spiegel
Für Reinigung von Scheiben und Spiegeln nutzen Sie einen Glasreiniger mit einem Microfasertuch. Vergessen Sie nicht, die Fenster auch von innen zu reinigen. Durch das Gebläse im Innenraum wird feinster Dreck an die Scheiben geblasen, wodurch diese meist unerkannt trüb werden. Übrigens können kleinere Kratzer oder Steinschläge auf der Windschutzscheibe mit einer Spezialpolitur minimiert werden. Dies führt zu einer höheren Sicherheit, da bei niedrigem Sonnenstand diese Kleinstschäden in Summe die Sicht beeinträchtigen können. Beachten Sie vor der Nutzung die Bedienungsanleitung.

6. Reifen und Felgen
Hier sammelt sich der meiste Schmutz. Einmal im Jahr sollte man sich die Zeit nehmen für eine intensive Reinigung und Pflege. Bester Zeitpunkt ist direkt nach dem Abziehen der Räder, da man nun am besten in alle Ritzen kommt und vor der Reifeneinlagerung gleichzeitig den Reifen auf unbemerkte Beschädigungen überprüfen kann. Ist das Rad montiert, sammelt sich über die Zeit Bremsstaub, Dreck und Salz an. Sie bilden eine hartnäckige Schmutzschicht, bei der selbst manche Waschanlage kapituliert. Zur Reinigung der Felgen im montierten Zustand nutzen Sie einen Felgenreiniger. Sprühen Sie vor dem Befahren der Waschanlage den Felgenreiniger auf die Felgen und lassen Sie ihn kurz einwirken. Das Ergebnis sollte überzeugen. Ist dies nicht der Fall, so müssen Sie mit einer SONAX FelgenBürste ultra-soft und Reiniger noch einmal nacharbeiten. Abschließend sollten Sie noch einen Felgenschutz auftragen, um das erneute Festsetzen von Schmutz so lange wie möglich heraus zu zögern. Die Reifen sollten durch die Waschanlage gereinigt sein, so dass nur ein Auftragen eines Pflegesprays ratsam ist, damit der Reifen nicht porös wird.

7. Amaturenbrett und Plastikteile im Innenraum
Reinigen Sie alles mit einem feuchten Microfasertuch. Anschließend können Sie unterschiedliche Hilfsmittel nutzen, um die Fugen der einzelnen Teile oder Instrumente zu reinigen (Zahnbürste, Zahnstocher, Pinsel). Zur Pflege nutzen Sie ein Cockpit Spray oder die SONAX InnenReinigungsTücher Box. Aber Vorsicht: Nicht Lenkrad, Schalter oder Knöpfe und Pedale damit bearbeiten, da das Spray einen rutschigen Film hinterlässt, der einmal an der Hand alles schmierig erscheinen lässt. Besonders geeignet sind antistatische Pflegeprodukte ohne Lösungsmittel. Sie bieten den Vorteil, das sich Staub nicht so schnell wieder ansetzt und dass die Airbag-Sollbruchstellen nicht porös werden.

8. Sitze und Bodenbereich
Bevor Sie den Innenraum reinigen, lohnt es sich, das Fahrzeug erst zu „entrümpeln“. Überprüfen Sie, was Sie im Fahrzeug tatsächlich brauchen. Berücksichtigen Sie hierbei auch unsere Tipps im Bereich Ordnung. Entfernen Sie mit einer Polsterbürste und ggf. einem Polsterreinigungsmittel Verschmutzungen, die in das Gewebe der Sitze oder des Teppichs eingedrungen sind (Bedienungsanleitungen beachten). Ledersitze brauchen eine andere Reinigung und Pflege als Stoffsitze. Grundsätzlich ist es zur Reinigung von Leder ausreichend, von Zeit zu Zeit das Leder mit einem feuchten Lappen abzureiben. Bei hartnäckigeren Verschmutungen sollte SONAX LederPflegeLotion verwendet werden. Zur Pflege des Leders empfehlen sich spezielle Pflegetücher wie die SONAX LederPflegeTücher . Die Bearbeitung des Leders sollte immer im absolut trockenen zustand erfolgen und großflächig umgesetzt werden, da sonst leicht Ränder entstehen können. Allgmein gilt: Herkömmliche Reinigungsmittel sind zu aggressiv und könnten den Schaden vergrößern (Entfärbung). Nutzen Sie die Reinigungsmittel entsprechend der Bedienungsanleitung und testen Sie die Wirkung an verdeckten Stellen. Erst nach diesem Arbeitsschritt macht sich der Einsatz eines Staubsaugers bezahlt. Um möglichst gründlich vorzugehen, nutzen Sie die Beweglichkeit der Sitze und bringen Sie diese bei der Reinigung in die Vorderste und hinterste Einstellposition. Nutzen Sie auch die Liegefunktion der Sitze, um möglichst tief in dem Spalt zwischen Rückenlehne und Sitzfläche den Schmutz zu entfernen. Für andere Spalten im Fahrzeug (z.B. rund um den Schaltknüppel) oder für die Reinigung der Lüftungsschächte können Sie auch praktische Hilfsmittel nutzen wie z.B. einen Pinsel. Für die kalte Jahreszeit lohnt sich die Anschaffung von Gummifußmatten. Sie sind wasserdicht, Schmutz kann nicht eindringen und sind leicht zu reinigen.

9. Kofferraum
Im Kofferraum wird eigentlich alles transportiert, was im Insassenbereich u.a. aufgrund der möglichen Verschmutzungen nicht gewünscht ist. Daher sollte man sich nach einer gründlichen Reinigung, ggf. mit Teppichreiniger und Bürste entscheiden eine Kofferraummatte oder Boxensysteme zum Verstauen des Transportguts einzusetzen. Nur so kann dauerhaft die Sauberkeit erhalten bleiben und der Werterhalt des Autos. Geeignet sind schmutzabweisende und wasserdichte Matten, die auch die Seitenbereiche des Kofferraums ganz oder teilweise abdecken. Zum Reinigen entfernen Sie einfach die Matte aus dem Kofferraum und spritzen diese vorsichtig mit dem Hochdruckreiniger ab. Nachdem alles trocken ist, kann die Matte wieder an ihren Platz zurück. Kleinere Verschmutzungen können mit Reinigungstüchern oder Microfasertücher aufgenommen werden.

10. Geruchsneutralisierung
Bevor Sie an die Bekämpfung der Gerüche im Innenraum gehen, lohnt es sich, den Pollenfilter oder die Klimaanlage zu reinigen. Meist setzen sich hier geruchsbildende Stoffe ab, die dann den Innenraum kontaminieren. Für die Klimaanlage gibt es hierzu ein entsprechendes Spray, bevor eine professionelle Klimaanlagenreinigung notwendig wird. Um unangenehme Gerüche zu bekämpfen, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten. Erstens: Den Geruch aus dem Auto zu eliminieren. Zweitens: Den Geruch nicht zu eliminieren, sondern zu „übertünchen“ mit einem anderen Geruch. Grundsätzlich lohnt es sich, die erste Variante auszuprobieren. Die zweite Variante kann später bei Fehlschlägen immer noch verfolgt werden. Zum Verständnis: Gerüche im Auto entstehen normalerweise nicht von heute auf morgen. Meist setzen sich die Geruchsstoffe über einen längeren Zeitraum in den Sitzen oder im Fahrzeughimmel fest. Daher sollte man sich genau überlegen, welche geruchsbildenden Sachen oder Verhaltensweisen man im Auto erlaubt, so fern das Auto nicht als Gebrauchtwagen mit dem Geruch gekauft wurde. Besonders wichtig in der Prävention von Gerüchen ist es, sofort nach Entstehen von Gerüchen die Ursache zu bekämpfen. Beispiel: verschüttete Milch. Es ist notwendig, sofort nach dem Maleur die Flecken zu entfernen und auch zu desinfizieren. Milchbakterien verursachen mit die schlimmsten Gerüche, die im Auto entstehen können. Entscheidet man sich, die Gerüche dauerhaft zu entfernen, so hilft eine sehr gründliche Reinigung aller Oberflächen im Innenraum sowie viel frische Luft. Wer die Möglichkeit hat, öfter die Fenster unten zu lassen (z.B. in abgeschlossenen Garagen) kann durch Lüften die Gerüche minimieren. Bambuskohle kann auch zur Bekämpfung herangezogen werden, wie in unserem Geruchskiller verarbeitet. So lange der Grund für die Gerüche biologischer Herkunft ist, hilft zum endgültigen Entfernen wahrscheinlich nur eine Ozonbehandlung. Das Gas bindet die Gerüche dauerhaft und zerfällt in einen Sauerstoff. Die Anwendung im versiegelten Fahrzeug dauert ca. 24 Stunden, ist aber bei Gerüchen mit chemischer Herkunft nicht wirksam. Zur zweiten Alternative: Hier existieren zahlreiche Varianten zur Geruchsübermalung. Angefangen vom Wunderbaum, über Duftsprays bis hin zu Steckampullen die in die Lüftung eingeklickt werden können und in unterschiedlicher Stärke Ihren Duft abgeben. Jede Variante bietet hunderte von verschiedenen Gerüchen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass auch Sie einen Favoriten finden. Sie können auch eine Schale Kaffee über Nacht im Auto platzieren. Am nächsten Tag riecht das Auto angenehm nach Kaffee, doch hält diese Wirkung nur über einen kurzen Zeitraum.


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Top 10 Tipps & Tricks für die Young- und Oldtimerpflege



1. Der Stellplatz
Eine der zentralsten Fragen ist, wo Sie Ihr Fahrzeug parken, wenn es nicht gefahren wird. Der Stellplatz ist so wichtig, weil Ihr Fahrzeug in der kalten Jahreszeit wahrscheinlich über Monate stehen wird. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit auf einem bestimmten Level, da Schwankungen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit dem Fahrzeug zusetzen. Am geeignetsten ist eine sehr gut belüftbare Garage mit einer konstanten Temperatur von ca. 15 Grad Celsius und eine gleichbleibende Luftfeuchtigkeit von 40%. Bei einer höheren Luftfeuchtigkeit (ab 50%) beginnt Eisen zu rosten und bei einer geringeren Luftfeuchtigkeit trocknen Gummi, Leder und Holz aus (durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in Deutschland: 65%). Haben Sie so etwas nicht, kann auch ein vollklimagesteuertes Zelt hierfür genutzt werden. Einfache Silikatbehälter aus dem Baumarkt können auch genutzt werden, um die Luft zu entfeuchten. Für eine Garage sollten 2 bis 3 Behälter aufgestellt werden. Wenn absehbar ist, dass Ihr Fahrzeug eine längere Zeit nicht gefahren wird, so sollten Sie das Fahrzeug aufbocken, um die Federung zu entspannen. Dies ist übrigens auch sehr gut für die Reifen, die so nicht eckig werden können. Aber Achtung: bei Porsche und Volkswagen können die Drehstabfederungen beschädigt werden. Daher sollte man hier auf das Aufbocken verzichten. Damit bei diesen Fahrzeugen die Reifen nicht eckig werden, gibt es diverse andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die regelmässige Bewegung des Fahrzeugs.

2. Der Individuelle Serviceplan
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Dies trifft bei Young- und Oldtimern in besonderem Maße zu. Muß aufgrund von Verschleiß ein Fahrzeugteil neu beschafft werden, so ist dies in Abhängigkeit zum Fahrzeugtyp nicht immer einfach. Daher gilt es, durch Vorsorge den Verschleiß möglichst gering zu halten und so langanhaltend Freude am „Original“ zu haben. Erstellen Sie hierfür einen individuell auf Ihr Fahrzeug abgestimmten Serviceplan. Notieren Sie, in welchen Abständen und zu welchen Zeiten im Jahr bestimmte Wartungs- oder Pflegearbeiten durchgeführt werden müssen. Vergessen Sie dabei auch nicht, solche Teile zu kontrollieren, die sich einer Sichtprüfung entziehen. Denken Sie auch daran, dass bestimmte Arbeiten auch nur einmal in 2 Jahren durchgeführt werden brauchen. Erst Ihre gewissenhafte Pflege macht aus einem seriengefertigten Fahrzeug über viele Jahre ein funkelndes Schmuckstück automobiler Fertigungskunst.

3. Technische Pflege
Fahrzeuge sind zum Fahren gemacht. Doch gerade das Fahren kommt oftmals zu kurz bei Young- und Oldtimern, die als Wertanlage angeschafft wurden. Dem entsprechend geht es bei den meisten Arbeiten am Young- bzw. Oldtimer nicht mehr darum, die durch das Fahren entstehenden Abnutzungen auszubessern, sondern die Schäden zu vermeiden, die durch Nicht-Nutzung des Fahrzeugs entstehen. Sprich: Statt die Reifen zu wechseln, weil sie vom Fahren abgenutzt sind, wechselt man sie, weil sie durch die hohen Standzeiten eckig geworden sind. Um diese Art der Schäden zu vermeiden, muß die Technik des Fahrzeugs so in Schuß gehalten werden, als wenn morgen ein wichtiges Rennen bevorstehen würde. Halten Sie daher alle beweglichen Teile in optimal geschmierten Zustand. Es gibt zahlreiche Produkte, die bei den Konservierungsarbeiten sinnvoll sind. So sollten spezielle Oldtimer-Additive genutzt werden, wie das ERC Oldtimer-Performance Additiv.
Die Wahl des richtigen Motorenöls ist eine Glaubensfrage. Sollte es ein Motorenöl sein, wie es damals auf dem Markt war, (am besten in Originalrezeptur) oder sollte es ein moderneres Motorenöl sein, in dessen Rezeptur moderne Wissenschaft miteingeflossen ist. Wie Sie sich entscheiden: Achten Sie auf einen optimalen Motorenölstand und nutzen Sie nur freigegebene Ölqualitäten. Vermeiden Sie die Nutzung von Baumarktölen. Schließlich ist das Motorenöl das Blut, welches durch Ihren Motor läuft. Um langfristig einen möglichen Infarkt zu vermeiden, setzen Sie auf optimal abgestimmte Markenqualität. Hier haben Sie die Sicherheit, dass das Motorenöl nur nutzt und nicht schadet.

4. Batterie
Eine der Hauptursachen für Pannen ist die Batterie. Lassen Sie diese nicht tief entladen. Sonst schädigen Sie die Batterie dauerhaft und die Leistungsfähigkeit ist dauerhaft eingeschränkt. Umgekehrt kann aber auch eine langanhaltende Überladung (z.B. durch defekten Lichtmaschinenregler) die Batterie schädigen oder sie zum Kochen bringen. Achten Sie gerade bei Ihren eigenen Reparaturarbeiten darauf, dass die Batterie nicht über einen längeren Zeitraum gekippt wird. Wer seine Batterie pflegen will, sollte diese bei längeren Standzeiten ausbauen. Denn vor allem bei älteren Fahrzeugen entsteht oft Kriechstrom. Lagern Sie die Batterie an einem trockenen und warmen Ort und schließen Sie sie bestenfalls noch an ein Batteriepflegegerät an. So wird die Batterie auf einem gleichbleibenden Ladeniveau durch Laden und Entladen gehalten.

5. Werkstatt
Sollten Sie selbst Hand anlegen bei Reparaturarbeiten, können bereits einfachste Tätigkeiten zeitraubend und schwierig werden. Oder wissen Sie, wie man am einfachsten klemmende Teile voneinander trennt? Nun, wo Bauteile klemmen, kann man Wärme oder Kälte zum Trennen der Teile einsetzen. Klemmt der Simmering, so besprühen Sie diesen mit Kälte-Spray. Das Metall zieht sich unmerklich zusammen und mit wenigen gezielten Hammerschlägen auf eine aufgesetzte Nuss ist der Ring ab. Drückt ein Bauteil von außen auf ein anderes und muß entfernt werden, nutzen Sie Hitze. Das Metall dehnt sich aus. Wird nun zur optimalen Wirkung das Gegenstück mit Kälte-Spray behandelt, sollten sich die Teile einfacher trennen lassen. Sollte ein Stehbolzen nicht herausdrehbar sein, so sollte man ihn über eine längere Zeit mit Kriechöl besprühen. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder man nutzt spezielles Werkzeug, wie einen Bolzenausdreher, oder man setzt eine Mutter, auf die man gegen eine zweite Mutter fest kontert. Durch das Drehen der unteren Mutter gegen den Uhrzeigersinn bei herkömmlichen Gewinden, sollte sich der Bolzen lösen lassen. Wird es zu eng in der eigenen Garage, so sollte man über hydraulische Rangierwagen nachdenken. Wird unter jedem Reifen ein solcher Wagen genutzt, so kann das Auto in jede Richtung einfach von Hand verschoben werden. Dies erleichtert so manche Arbeit und sorgt für mehr Platz in der Garage.

6. Karosseriepflege
Bevor gepflegt werden kann, muß das Fahrzeug gesäubert werden. Also ran an den Schwamm. Spülen Sie die Karosserie mit Wasser ab und säubern Sie anschließend das Auto mit einem AutoShampoo-Zusatz im Wasser. Nutzen Sie keine anderen Reinigungsmittel, da diese meist aggressiver sind als die mildwirkenden Auto-Shampoos. Sie sollten beim Eintauchen des Schamms oder des Microfasertuchs nicht zu tief im Eimer die sich absetzenden Schmutzteile aufwirbeln. Diese würden ggf. am Schwamm verbleiben und durch die Wischbewegungen auf dem Lack reiben Sie die Teile in den Lack und verursachen bei jeder Wäsche mehr Schaden. Für Chrom, Alu, Messing und Edelstahl- sowie Gummiteile an der Karosserie sollte die spezielle SONAX Chrom- & AluPaste- bzw. der SONAX GummiPfleger gemäß deren Bedienungsanleitung eingesetzt werden. Bei unlackierten Kunststoffteilen wie z.B. an den Stoßfängern kommen ebenso spezielle Pflegemittel zur Auffrischung zum Einsatz. Für die Tür-, Kofferraum- und Schiebedachgummis sowie Dichtungen sollte ebenfalls der SONAX GummiPfleger genutzt werden, damit diese nicht porös werden und Wasser/Luftfeuchtigkeit in das Autoinnere eindringen kann.
Zur Versiegelung und Konservierung nutzen Sie eine Politur, wie in den Tipps & Tricks zum Thema Fahrzeugpflege beschrieben. Diese jedoch zunächst immer an verdeckter Stelle auf Verträglichkeit prüfen und mit möglichst milden Produkten beginnen. Egal ob Young- oder Oldtimer: Hohlräume bieten Rost die Möglichkeit unbemerkt die Karosserie von innen nach außen zu schädigen. Kontrollieren Sie daher mit einem Endoskop gemäß Ihrem Serviceplan diese Bereiche und arbeiten Sie zum Schutz mit Wachs oder Fett.

7. Sitzpflege: Stoff und Leder
Anders als heutzutage wurde bis in die 50er Jahre und in einigen Fällen bis in die 70er Jahre Leder noch mit pflanzlichen Stoffen gegerbt. Dies muß berücksichtigt werden bei Reinigung und Pflege des Naturprodukts. Es ist sehr wasser- und hitzeempfindlich, weshalb bei der Reinigung schonend vorgegangen werden muß. Testen Sie die Reinigungs- und Pflegemittel an einer verdeckten Stelle und arbeiten Sie großflächig. Beschädigungen und Löcher können von einem erfahrenen Sattler schnell und zufriedenstellend repariert werden. Stoffsitze werden über die Jahre durch Sonneneinstrahlung spröde und brauchen daher besondere Aufmerksamkeit bei der Reinigung und Pflege. Arbeiten Sie daher mit geringem Druck an den betroffenen Stellen. Um weiter Schädigungen zu vermeiden, parken Sie Ihr Fahrzeug außerhalb direkter Sonneneinstrahlung. Die SONAX LederPflegeLotion und die SONAX LederPflegeTücher sind bestens geeignet und zu empfehlen.

8. Unterwegs beim Ausflug
Checken Sie vor der Saison am Besten Ihr Bordequipment. Haben Sie alles dabei? Hilfreiche Tipps für ein Pannenhilfe-Set finden Sie bei unseren Pannenhilfe Tipps & Tricks. Zusätzlich sollten Sie, sofern erforderlich, immer ein Fläschchen Blei-Ersatz an Bord haben. So entfällt der teurere Notkauf an der Tankstelle. Legen Sie sich zusätzlich eine Matte zum Auffangen von Motorenöl mit ins Auto. Sind die Autos ins Alter gekommen, ist es durchaus möglich, dass sie hier und da ein paar Tropfen Öl verlieren. Gerade bei einem Wochenendausflug kann es gut sein, dass das ein oder andere Hotel nur noch Parkplätze auf dem hoteleigenen Parkplatz anbietet, wenn der Ölverlust nicht den Bodenbelag verunreinigt. Gleichzeitig haben Sie mit der Matte den Vorteil, dass Sie anhand der Ölflecken auf der Matte direkt sehen, wo ein mögliches Leck sein könnte und wie ernst es um den Ölverlust steht. Geht die Fahrt los, sollten Sie Vollgas vermeiden, bis eine Wassertemperatur von 90 Grad und eine Öltemperatur von mindestens 75 Grad Celsius erreicht wurde. So vermeiden Sie erhöhten Verschleiß, z.B. aufgrund geringer Schmierung. Besitzt Ihr Fahrzeug weder Öl- noch Wassertemperaturanzeige, so sollten Sie hohe Drehzahlen auf den ersten Kilometern vermeiden.

9. Mit Kindern im Auto
Gemäß Straßenverkehrsordnung dürfen Kinder bis zum Alter von 3 Jahren nicht in gurtlosen Fahrzeugen mitfahren. Von 3 bis 12 Jahren und mit einer Körpergröße von unter 1,50 Meter dürfen Kinder in Fahrzeugen ohne Gurt und Zweipunktgurten auf der Rückbank mitfahren. Bei Fahrzeugen mit Dreipunktgurten müssen die Kinder wie in jedem anderen Fahrzeug mit altersentsprechenden Kindersitzen oder Sitzerhöhungen gesichert werden gemäß aktuellen Verordnungen. Bevor Sie eine unverzeihliche Entscheidung treffen, sollten Sie sich überlegen, was Ihnen wichtiger ist. Die Wiederherstellung oder der Erhalt eines original-getreuen Fahrzeugzustands ist ein ehrenwertes Ziel, doch sollte man sich gut überlegen, woran man selbst mehr Spaß hat. Entscheidet man sich, sein Hobby mit der Familie zu teilen und so gemeinsam bleibende Momente zu schaffen, die gerade in den Kinderköpfen Jahrzehnte später noch Glücksgefühle hervorrufen, dann sollte dem Einbau von lebensrettenden Gurten nichts im Wege stehen. Beispielsweise erhielten die beiden Volvo Modelle PV 544 und P 121 Amazon ab 1959 als erste Automobile weltweit serienmäßig Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf den Vordersitzen und Befestigungsvorrichtungen für Extragurte auf der Rückbank.

10. Fahrzeugwissen und Erfahrungen
Je älter das Fahrzeug, desto schwieriger ist es, Informationen zu finden, die als Grundlage zur Fahrzeugpflege und Wartung genutzt werden können. Daher ist es wichtig, frühzeitig Literatur zum Fahrzeug, dessen Wartung und Reparaturen zu finden. Doch nicht nur das: oftmals findet sich das geeignete Wissen nicht auf Papier, sondern in den Köpfen von Enthusiasten. Daher sollte man den Kontakt suchen und von den Erfahrungswerten profitieren. Selbstverständlich gehört es als Fahrzeugliebhaber dazu, dass man Gleichgesinnten die eigenen Erkenntnisse auch zur Verfügung stellt.


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Top 10 Tipps & Tricks für die Autofahrt im Winter



1. Zugefrorene Türen oder Heckklappen:
Damit Sie selbst mit elektronischen Türöffnern nicht vor zugefrorenen Türen stehen: Einfach die Gummidichtungen am Fahrzeug mit dem SONAX GummiPfleger eincremen. Das reduziert die Einfrier-Neigung der Türen und der Heckklappe.

2. Türschlösser eisfrei halten:
Nutzen Sie einen Türschlossenteiser und wenden Sie diesen direkt nach jeder Fahrzeugwäsche in der kalten Jahreszeit an. Das bei der Wäsche eingedrungene Wasser wird verdrängt und ein Schutzfilm bildet sich. Lassen Sie dies zu einer Routine werden und zugefrorene Schlösser gehören der Vergangenheit an.

3. Waschanlage eisfrei halten:
Sorgen Sie rechtzeitig für eine ausreichende Kälteresistenz der Waschflüssigkeit und dosieren Sie diese großzügig. Direkt nach der Befüllung sollten Sie die Waschanlage für wenige Sekunden in Betrieb nehmen. Dies ist bereits ausreichend den Frostschutz gleichmäßig in der Waschanlage zu verteilen. So werden Schläuche und die Pumpe geschützt. Bei hochwertigen Produkten, wie Sie sie bei uns im Shop finden, schädigen Sie auch die Wischerblätter nicht. Achten Sie darauf, dass die Waschanlage nicht leer läuft und führen Sie deshalb im Winter immer eine Reserve mit. Übrigens: Beheizbare Waschdüsen oder Elektrische Tauchsieder oder Rohrschlangen, welche die Wärme vom Kühlmittel auf die Waschanlage übertragen sollen, wirken meist nicht.

4. Winterbereifung
Seit 2006 existiert in Deutschland eine Winterreifenverordnung. Gesetzlich sollten Winterräder eine Profiltiefe von 1,6 mm haben. Doch Achtung: schon bei weniger als 4 mm Profiltiefe besteht die Gefahr, dass Ihre Versicherung Ihnen bei Unfall eine Mitschuld gibt. Übrigens: In Österreich und Schweiz gelten gesetzlich sogar bis zu 5 mm Profiltiefe.

5. Zusätzliches Winterequipment
Im Winter sollten Sie unbedingt folgende Produkte für mehr Sicherheit an Bord haben: Eiskratzer, Schneebesen, Türschlossenteiser, SONAX GummiPfleger, Kühler-Frostschutzmittel, frostsichere Wischwasser-Reserve, Motorenöl-Reserve, Reservekanister für Kraftstoff, Ersatzlampenbox, Warnwesten für jeden Mitfahrer.

6. Klare Durchsicht
Befreien Sie das gesamte Fahrzeug von Schnee und Eis. So sehen Sie mehr und werden selbst nicht zum Sicherheitsrisiko für Ihren Hintermann durch abfallenden Schnee. Nutzen Sie nicht Ihre Scheibenwischer zur Entfernung von Schnee und Eis, da sie dann schnell verschleißen. Eiskratzer, und Schaber sind die beste Alternative.

7. Licht an
In Österreich und anderen EU-Ländern längst Pflicht, trägt das Tagfahrlicht dazu bei, dass Sie schneller gesehen werden. Das minimiert das Unfallrisiko.

8. Bremsprobe
Um die Staßenverhältnisse besser einschätzen zu können, lohnt sich ein Bremstest bei geringer Geschwindigkeit. Wichtig: Gefährden Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht. Vor dem Bremstest trägt ein Blick in den Rückspiegel zu Ihrer Sicherheit im Straßenverkehr bei. Noch besser ist ein leerer Parkplatz. Übrigens: Die Straßenverhältnisse sind bei ca. 0 Grad Celsius wesentlich gefährlicher als bei stärkerem Frost. Grund hierfür: Auf der Eisschicht bildet sich ein gefährlicher Wasserfilm, der die Glätte verstärkt.

9. Meiden Sie Nebenstraßen
Werden die Straßen im Winter voller, sollten Sie nicht auf Schleichwege ausweichen. Diese werden in der Regel nicht immer durch den Räumdienst freigehalten und bergen zusätzliche Gefahren.

10. Runter vom Gas und Abstand halten
Fahren Sie insbesondere vorsichtig an Kreuzungen, auf Brücken oder im Nebel, da hier die Straßenverhältnisse meist schlechter sind als im sonstigen Straßenverlauf. Lassen Sie zudem ausreichend Abstand zum Vordermann. Schon bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h verlängert sich auf Schnee der Bremsweg von 15 auf 25 Meter.

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Special: Garage und Unfall




Spezial Tipp: Garage

1. Die richtige Parkposition: Ist Ihre Garage mit dem neuen größeren Auto nicht mitgewachsen und es wird beim Einparken eng, so finden Sie die ideale Parkposition, wenn Sie einen Tennisball mit einer Schnur so an der Decke befestigen, dass dieser in der gewünschten Parkposition an die Windschutzscheibe stößt. Legen Sie unter das Auto noch eine Ölauffangmatte, so können Sie sofort feststellen, wenn etwas am Motor undicht ist und die Stelle auch gleich lokalisieren.

2. Kratzer in der Garage vermeiden: Schützen Sie Ihre Fahrzeugtüren beim Öffnen in der Garage vor Kratzern, indem Sie Teppichreste oder Schaumstoffpolster an den Wänden platzieren, wo die Türen geöffnet werden.

Spezial Tipp Unfall:

Sobald die Unfallstelle gesichert ist (Siehe Tipps Pannenschutz und Erste Hilfe) und ggf. die Erste Hilfe mit Eintreffen der Rettungskräfte beeindet ist, stellt sich die Frage nach der Schuld. Hierzu ist es für die Polizei und die Versicherungsgesellschaften von Bedeutung, den Unfallhergang nachzustellen. Jetzt kommt der Europäische Unfallbericht zum Einsatz. Er fasst alle notwendigen Punkte zusammen, mit denen die Schuldfrage geklärt werden kann.. Sorgen Sie dafür, dass Sie immer ein Exemplar des Unfallberichts im Handschuhfach zusammen mit einem Stift griffbereit haben. Machen Sie sich, so fern möglich vor Ort Notizen darauf. Wichtig: Der Unfallbericht ist kein Schudeingeständnis, sondern nur eine Schilderung des Unfallhergangs. Bevor Sie bei kleineren Schäden die Fahrzeuge einfach aus dem Verkehr schieben, sollten Sie mit Kreide die Fahrzeugpositionen markieren. Zur absoluten Sicherheit sollten Sie auch eine Einwegkamera an Bord haben. Noch besser ein Unfall-Set. So können Sie die Beweise im Bild sichern. Eine Handykamera wäre auch sinnvoll, doch vielleicht hat es im entscheidenen Moment keinen Strom oder Sie haben es vergessen. Falls Polizei anwesend ist, so treffen Sie keine Schuldaussage. Schließlich könnten Sie unter einem Schock leiden und wichtige Punkte in Ihrer Aussage übergehen, die für Ihre Unschuld sprechen.

2. Melden Sie sich nach dem Unfall von zu Hause aus zeitnah bei Ihrer Versicherung und schildern Sie mit Hilfe des Europäischen Unfallberichts den Hergang. Alles Weitere leiten dann die Versicherungen ein.


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